Kriminalstatistik

101 Responses “Kriminalstatistik” →

  1. erich

    19/05/2013

    Islamistisches Personenpotenzial
    Ende 2011 gab es 30 bundesweit aktive islamistische Organisationen. Das islamistische Personenpotenzial in Deutschland ist mit 38.080 Mitgliedern/Anhängern (2010: 37.470) leicht angestiegen.
    Mit 32.270 Personen (2010: 31.370) bildeten wiederum die Anhänger türkischer Gruppierungen das größte Potenzial. Mitgliederstärkste Gruppierung blieb die IGMG mit 31.000 (2010: 30.000) Mitgliedern.
    Den Gruppierungen aus dem arabischen Raum sind 3.590 Personen (2010: 3.730) zuzurechnen. Die größten Organisationen aus diesem Bereich, die MB und die “Hizb Allah”, verfügen über 1.300 bzw. 950 Anhänger.
    Zu den in Deutschland in internationale “jihadistische” Netzwerke eingebundenen Personen liegen keine gesicherten Zahlen vor.

    http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2011-gesamtuebersicht.html

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  2. marc

    20/05/2013

    45% der Knast Insassen in Belgien sind Moslems:

    45% of Belgian Prison Inmates Are Muslim

    5000 inmates in Belgian prisons are Muslim. That represents 45% of the prison population. A situation which impose constraints on the prison organisation.

    In Forest, the decision has been made to simply no longer serve pork in the meals. 80% of the inmates are Muslim and refuse to eat pork. It has become simpler to no longer provide it on the menu at all rather than create different dishes.

    But there are other inconveniences from this large population practising Islam. For example, some inmates refuse to obey female guards because they are women. Or they try and transform some communal areas into places of prayer.

    And then there are the dangers of radicalis in prison. The executive of the Muslims of Belgium itself warns about the risks of radicalism and asks that the practice of religion be formalised so that the extremists cannot take advantage of it to push towards a fundamentalist Islam.

    http://www.sudinfo.be/726092/article/actualite/belgique/2013-05-17/45-des-detenus-des-prisons-belges-sont-de-confession-musulmane

    http://www.liveleak.com/view?i=d2e_1368962011

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  3. Jörg

    22/05/2013

    16:09 22/05/2013
    MOSKAU, 22. Mai (RIA Novosti).

    Seit Anfang 2013 hat die Migranten-Kriminalität in Moskau um 42 Prozent zugenommen. Laut dem Vizeleiter der Moskauer Innenbehörde Oleg Baranow wurde jede fünfte Straftat im laufenden Jahr von einem Arbeitsmigranten aus Ex-Sowjetrepubliken verübt.

    Die Zahl der schweren und besonders schweren Verbrechen, die von Einwanderern begangen wurden, habe um 72 Prozent zugenommen, so Baranow.

    „Der Migrantenstrom nach Moskau ist praktisch konstant. Dazu tragen sowohl gut eingerichtete Migrationskanäle sowie Beziehungen unter den Landsleuten und verwandtschaftliche Beziehungen als auch die Anspruchslosigkeit der Migranten gegenüber den Lebens- und Arbeitsbedingungen bei“, hieß es ferner.

    „Bei der nicht einfachen Lage auf dem Arbeitsmarkt bringt die Migration, insbesondere die illegale, eine ernste Gefahr für die wirtschaftliche, soziale, nationale, gesellschaftliche und sanitär-epidemiologische Sicherheit mit sich“, betonte Baranow.

    Ab dem 1. Januar 2015 soll eine neue Regelung eingeführt werden, wonach die Einreise nach Russland nur bei Vorlage eines Reisepasses möglich sein wird, so dass eine bessere Kontrolle über die Einreisenden möglich wird. Diese Regelung werde die Bürger der Mitgliedsstaaten der Zollunion Russland-Weißrussland-Kasachstan allerdings nicht betreffen.

    Die Bürger der meisten postsowjetischen Staaten – mit Ausnahme der baltischen Länder sowie Georgiens – sind bis jetzt berechtigt, keinen Reisepass bei ihrer Einreise nach Russland vorzuweisen.

    http://de.rian.ru/politics/20130522/266168034.html

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  4. John

    22/05/2013

    Von Bruce Bawer in The New York Sun, 8. Dezember 2006:

    Kürzlich führte die Stadt Stockholm eine Untersuchung von Jungen der neunten Klasse in der vorwiegend moslemischen Vorstadt Rinkeby durch. Die Untersuchung zeigte, dass im letzten Jahr 17 % der Jungen jemanden zum Sex gezwungen haben, 31 % hatten jemanden so schwer verletzt, dass das Opfer medizinische Behandlung brauchte, und 24 % hatten Einbrüche begangen oder ein Auto aufgebrochen. Sensationelle Statistiken – aber in ganz Schweden scheinen sie nur in einem Nachrichtenblatt veröffentlicht zu werden, das gratis in den U-Bahnen verteilt wird.

    http://www.nysun.com/opinion/while-sweden-slept/44831/

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  5. marco

    24/05/2013

    Wie jetzt bekannt wurde, zählten britische Behörden zwischen August 2010 und Oktober 2011 insgesamt 2.409 Opfer von insgesamt 54 Vergewaltigerbanden. Sonstige Vergewaltigungen sind in diesen Zahlen, die sich nur auf bestimmte Banden beziehen, noch nicht mit eingeschlossen. Die Täter waren überwiegend pakistanischer Herkunft, während es sich bei den Opfern überwiegend um sehr junge Britinnen aus der weißen Unterschicht handelte. Die Opfer seien dabei teilweise über lange Zeiträume durch zahlreiche Täter aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Täter mehrfach vergewaltigt oder zwangsprostituiert worden. Es dürfte darüberhinaus eine hohe Dunkelziffer geben, weil Opfer häufig aus Scham oder weil sie erpreßt werden keine Anzeige erstatten.

    Britischen Behörden sind die Fälle seit langem bekannt, aber wie aus ursprünglich internen Dokumenten hervorgeht, gab es politische Auflagen nicht gegen die Banden vorzugehen, weil es sich um ein “sensibles Thema” handele, welches “das harmonische Zusammenleben stören” könne.

    21 May 2013 Last updated at 17:28 GMT
    Police ‘investigating 54 child grooming gangs’

    Police are investigating 54 alleged gangs in a crackdown on child grooming in England and Wales, peers have heard.

    The figure was cited by former Labour Attorney General Lord Morris of Aberavon at question time in the Lords.

    He said inquiries involved 27 police forces as he urged greater co-operation between agencies after the convictions of a sex abuse ring in the Oxford area.

    Home Office minister Lord Taylor of Holbeach said the problem was a focus for the government.

    Seven men are awaiting sentencing at the Old Bailey for their roles in the Oxford case which followed trials dealing with similar gangs in Telford and Rochdale last year, and in Derby in November 2010.

    While those cases involved mainly defendants of British Pakistani origin and white British female victims, a report from the Children’s Commissioner for England has stated that abusers “come from all ethnic groups and so do their victims”.

    Raising the spate of recent convictions, Lord Morris said: “Is it collective amnesia that has blinded us to the underlying circumstances, whereby at least 27 police forces are investigating 54 alleged child grooming gangs?

    “Why has investigating and prosecuting in so many different parts of the country taken so much time?

    “Is it the fear of racialism, or is it the fact that many of these vulnerable girls come from care homes?”
    ‘Horrendous cases’

    Lord Taylor said there had been a “failure to recognise the reality that many of these young people have experienced”.

    He said: “The government is determined the system should work, the system needs to work, to protect these vulnerable children.”

    He said safeguarding children boards were working in local authorities and police must “lend a positive ear” to complaints from children.

    “This has been perhaps the point of failure in the system that these allegations have not been listened to or taken seriously by the authorities in the past,” he said.

    Lord Taylor said inquiries into how the Crown Prosecution Service and police handled past investigations were also taking place.

    “We expect that all agencies learn lessons from the horrendous cases we have seen recently,” he said.

    Lord Taylor said 2,409 children and young people had been confirmed as victims of sexual exploitation by gangs or groups between August 2010 and October 2011.

    “Those figures speak for themselves the scale of what has to be dealt with,” he said.

    Former deputy high court judge and independent crossbencher Lord Elystan-Morgan suggested law enforcement agencies should be “prepared to adopt more robust tactics, including infiltration and surveillance”.

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-22617339

    http://www.dailymail.co.uk/debate/article-2325185/The-Oxford-sex-ring-preachers-teach-young-Muslim-men-white-girls-cheap.html

    http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/crime/article3547661.ece

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  6. Oliver

    01/06/2013

    Da es laut Zensus 2011 weniger Ausländer gibt als bisher angenommen ist die Verbrechensrate unter ihnen natürlich noch höher als bisher angenommen.

    Unter den 80,2 Millionen Einwohnern finden sich nämlich nur knapp 6,2 Millionen Ausländer – eine Quote von 7,7 Prozent. Damit leben in der Bundesrepublik etwa 1,1 Millionen Ausländer weniger als bisher angenommen.

    http://www.stern.de/panorama/ergebnisse-des-zensus-2011-deutschland-fehlen-15-millionen-einwohner-2018623.html

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  7. Marc

    02/06/2013

    Bauerdick berichtet von Vergewaltigungen durch Roma, von Kleinkriminalität, die durch Beschluß „von oben“ nicht verfolgt wird. Vergewaltigten Frauen wird auf der Polizei abgeraten, den Täter anzuzeigen, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Sandor Györi-Nagy, Professor für „Umweltkommunikation“ sagt: „Wo Unrecht aus politischen Motiven kein Unrecht mehr ist, wird das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen zerstört. So entstehen Haßverhältnisse.“ Das würde den Zorn der ansässigen Bevölkerung wenn nicht entschuldigen, doch erklären.

    In der Medienöffentlichkeit verschwiegen würden auch grausame Mordtaten durch Roma: Allein acht Ungarn wurden in den ersten drei Monaten 2009 durch Roma erschlagen oder erstochen. Ein Mordopfer wird mit der Säge zerstückelt, in Nordungarn soll einer junger Rom eine 88jährige vergewaltigt, ihr die Augen ausgestochen, dann den Körper mit einer Axt zertrümmert haben. Ein Erdkundelehrer, der ein Zigeunermädchen angefahren und leicht verletzt hatte, wurde beim Leisten Erster Hilfe von einem rasenden Lynchmob vor den Augen seiner Kinder zu Tode geprügelt, und so weiter.

    “Jeder zweite Erwachsene und drei von vier jugendlichen Delinquenten in den ungarischen Haftanstalten sind Roma“, schreibt Bauerdick. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt 8%.

    http://www.sezession.de/39064/rolf-bauerdick-ist-ein-zigeunerfreund.html/3

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  8. Johannes

    10/06/2013

    Von JOACHIM BRÜCHER und BENJAMIN SACK

    Köln – Es prangt in dicken Buchstaben auf Seite 1: „KRIMINALITÄTSANSTIEG GEBREMST“.

    Was so positiv von Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers betitelt wird, ist die Kriminalstatistik 2012. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt die sich als Mogelpackung:

    In Köln und Leverkusen stieg die Zahl der Straftaten zwar nur um 50 auf 162 678 Verbrechen im vergangenen Jahr. ABER: Das sind 445 Straftaten pro Tag – trauriger Spitzenwert.

    ➜ Große Sorgen bereiten der Polizei die Raubdelikte, die um 106 auf 1988 Delikte anstiegen. Kripochef Norbert Wagner: „Raube auf Läden, Postfilialen, Spielhallen und Tankstellen sind wegen der Videokameras rückläufig.“ Dafür steigen die Straßenraube. Wagner: „Sobald ein neues iPhone auf dem Markt ist, steigen die Überfälle an.“

    ➜ Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg um 95 auf 5755 Straftaten. „Früher wurde in Villen eingestiegen. Heute öffnen Täter in Mehrfamilienhäuser per Plastikkarte (Flipper) nicht abgeschlossene Wohnungen.“ Nicht anders sieht es im Umland aus: Im Rhein-Erft-, Rhein-Sieg- und Rheinisch-Bergischen-Kreis sind die Einbrüche angestiegen. „69 Prozent der Täter sind Osteuropäer.“

    ➜ Auch Betrügereien sind in Köln und Leverkusen auf 27525 Fälle gestiegen. In Bonn machen sie 20 Prozent der Kriminalität aus.

    ➜ 64 Menschen wurden in Köln Opfer von Gewalttaten: 12 durch Mord (+1), 37 durch Totschlag (+8).

    2012 wurden in Köln insgesamt 62 Rentner in Wohnungen ausgeraubt – seit Anfang 2013 sind es schon 150 Verbrechen! Albers: „Hier übertölpeln skrupellose Täter Senioren mit Tricks und erbeuten bis zu 10 000 Euro.“

    http://www.bild.de/regional/koeln/kriminalstatistik/einbruch-und-raub-boomen-29465196.bild.html

    Antwort

  9. Werner

    05/07/2013

    EIN FEST FÜR RÄUBER, DIEBE UND GANOVEN.

    Dabei ist es in Köln schon schlimm genug: 2012 kam es zu 9000 Taschendiebstählen, 1000 Raubdelikten sowie 9000 Körperverletzungen. Polizeipräsident Wolfgang Albers: „Der Trend im ersten Halbjahr ist steigend. Raub stieg um 22, Diebstähle um 13 und Körperverletzungen um 10 Prozent.“

    ERSCHRECKEND!

    Warum wird es schlimmer? Die Gangster arbeiten in Schichten. Tagsüber klauen Trickdiebe aus Osteuropa. Die „Nachtschicht“ übernehmen Täter aus Tunesien, Marokko, Algerien und Lybien.

    Flaßnöcker: „Wir kennen 50 Personen, die ständig Straftaten begehen. 150 tauchen gelegentlich auf. Sie sind 15 bis 25 Jahre alt.“ Und gewaltbereit: „Werden Täter entdeckt, setzen sie Pfefferspray und Messer ein.“
    25 Prozent der Straftaten werden von Personen aus Nordafrika, je 10 Prozent davon Täter aus Schwarzafrika und der Türkei begangen. 30 Prozent der Täter haben einen deutschen Pass.

    http://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/csd-wird-ein-fest-fuer-ganoven-31132524.bild.html

    ———————-
    Polizei Karlsruhe warnt vor Taschendieben: Doppelt so viele Langfinger unterwegs
    Karlsruhe (trs) –
    Von Januar bis Mai 2012 wurden 462 Taschendiebstähle bei der Karlsruher Polizei angezeigt – 2013 hat sich die Zahl im gleichen Zeitraum mit 869 fast verdoppelt. Vor allem in der Innenstadt geht es dabei hoch her, hinter der Großzahl der Delikte stecken Profi-Langfinger aus Osteuropa.

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Polizei-Karlsruhe-warnt-vor-Taschendieben-Doppelt-so-viele-Langfinger-unterwegs;art6066,1175819

    Antwort

  10. Werner

    05/07/2013

    Kriminelle profitieren von verschleppter Ausschaffung

    Der aktuelle Entwurf sieht eine Ausschaffung von Kriminellen vor, die zu mehr als sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurden.

    In einem Jahr 11.000 kriminelle Ausländer weniger

    Die vom Volk angenommene Initiative sieht dagegen eine Abschiebung von Drogendealern, Dieben, Gewaltverbrechern und illegalen Einwanderern vor, auch wenn diese eine geringere Strafe erhalten haben. Wäre das Gesetz 2011 in Kraft getreten, hätten alleine in diesem Jahr 10.928 kriminelle Ausländer die Schweiz verlassen müssen, zitiert die Zeitung aus dem Gutachten. Alleine 7.485 Kleinkriminelle wären wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsrecht ausgewiesen worden.

    Lediglich 2.143 Personen wären dagegen mit dem aktuellen Vorschlag der Regierung aus der Schweiz gebracht worden, rechnet das Papier vor. In beiden Fällen wären nur sehr wenige Schweizer betroffen, hätte man die Regelungen auch auf sie angewendet. Lediglich 1.645 beziehungsweise 1.150 Schweizer Bürger hätten nach der Gesetzesinitiative der SVP oder dem aktuellen Kompromißvorschlag der Regierung das Land verlassen müssen. In Schweizer Gefängnissen sind Dreiviertel Ausländer.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M538885fce0f.0.html

    Da fragt man sich doch was diese Politker im Schilde führen.Welcher normale Mensche lässt Kriminelle in seinem Wohnzimmer?

    Antwort

  11. Mario

    06/07/2013

    Kriminalstatistik in Berlin verfälscht-mal wieder.

    Gewerkschaft der Polizei
    So seien im Bereich der Gewaltkriminalität mit einer Gesamtfallzahl von 217.923 im Jahr 2007 weitere 368.434 Fälle vorsätzlicher, leichter Körperverletzungen per Definition nicht enthalten. Freiberg: „Dies beschönigt die Gesamtsituation und verfälscht den Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit.“

    http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/p90101

    Und wer hat davon schon mal gehört?

    Antwort

  12. Mareike

    14/07/2013

    14.07.13
    Unterwanderte Truppe
    Experten enttarnen 50 Islamisten in der Bundeswehr

    Der Militärische Abschirmdienst hat 400 Extremisten in den Reihen der Bundeswehr ausgemacht. Die meisten davon sind Neonazis und Islamisten. Nun drohen ihnen Entlassungsverfahren.

    Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt. Etwas mehr als 300 von ihnen gehörten dem rechten Lager an(mal wieder eine totale Unkenntnis-Nazis sind und waren Sozialisten-in dem bekanntesten Nazi Lied”Die Fahne hoch”wird davn gesungen das “die Reaktion” Nazis erschossen hat.Mit Reaktion sind Reaktionäre also Rechte gemeint.), etwa 50 seien Islamisten, sagte MAD-Präsident Ulrich Birkenheier dem Deutschlandfunk.

    Gegen die erkannten Extremisten würden Verfahren eingeleitet, um sie aus der Armee zu entlassen: “Fakt ist: Extremisten haben keinen Platz in der Bundeswehr”, sagte Birkenheier.

    Der 1956 gegründete MAD soll die Bundeswehr und das Verteidigungsministerium gegen “sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten” – also Sabotage und Spionage – schützen. Der in Köln ansässige Dienst wird nach Angaben Birkenheiers erst dann aktiv, wenn der Verdächtige als Soldat, Angestellter oder Beamter in der Bundeswehr eingestellt ist. Die Erkenntnisse reichten aber nicht aus, um ein Entlassungsverfahren erfolgreich bestehen zu können.

    Von der aktuellen Ausspäh-Diskussion ist der MAD nach Aussage seines Präsidenten nicht betroffen. “Wir arbeiten strikt einzelfallbezogen, personenbezogen, was die Angehörigen der Bundeswehr betrifft.”

    Allerdings werde auch im Internet recherchiert, “ob sich Soldaten oder zivile Angehörige der Bundeswehr im Internet in irgendwelche Richtungen äußern, für die uns Anlass geben, das näher zu überprüfen”.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118023465/Experten-enttarnen-50-Islamisten-in-der-Bundeswehr.html#disqus_thread

    Zur Zeit gibt es etwa 1000 Moslems in der BW.

    http://de.qantara.de/Ramadan-in-Uniform/21288c23879i0p/

    Also sind ca. 5% der Moslems bei der BW Islamisten.Die Politker reden ja immer von 0,1% gefährlichen Moslems.

    Juden gibt es ca.200 in der BW von Extemisten ist nichts bekannt.

    Kommen wir zum Rest-300 Neo-Nazis oder ähnliches.

    Zur Zeit gibt es 185.498 (Juni 2013)Aktive Soldaten in der BW.
    Ohne Moslems und Juden sind es 184298.
    Macht also 0,16275% Extremisten aus.

    Moslems sind also 30,72 mal öfter eine Sicherheitsgefahr als der Durchschnitt in der Bundeswehr.

    Von den restlichen 50 wird nichts berichtet aber da bleibt wohl nur der Linke Sektor.

    Antwort
  13. http://www.bild.de/regional/berlin/kriminalfaelle/gefaehrlichste-orte-29664590.bild.html

    Von AXEL LIER und JÖRG BERGMANN 26.3.2013

    Berlin – Das Verbrechen erobert die Kieze.

    Mehr als 25 Straßen, Plätze, U-Bahn-Linien und Parks werden von der Polizei in der Hauptstadt als „kriminalitätsbelastete Orte“ eingestuft. Was genau ist das?
    —62000 Delikte, aber nur 2000 Verurteilungen—

    An den „kriminalitätsbelasteten Orten“ werden laut Polizei „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ verabredet, vorbereitet oder verübt.

    Dazu zählen vor allem Rohheitsdelikte wie Mord, Totschlag, Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung.

    Die Polizei registrierte im Jahr 2011 (jüngste Statistik) genau 62736 Fälle.

    Doch die Justiz sprach im gleichen Jahr nur 2163 Personen wegen Rohheitsdelikten schuldig.

    Antwort

  14. Nico

    23/07/2013

    21.7.2013

    Die häufigste Konstellation bei häuslicher Gewalt ist: Männer verprügeln Frauen (84,6 Prozent). Deutlich über die Hälfte der Opfer haben dabei einen Migrationshintergrund – also weit über ihrem eigentlichen Anteil an der Bevölkerung in Köln.

    Auch immer mehr Frauen legen Hand an und gehen auf ihre Männer los.
    Kinder schlagen Mütter

    Im vergangenen Jahr wurden 45 derartiger Prügel-Fälle durch Frauen aktenkundig – dreimal so viele wie im Vorjahr. Auch gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nicht gewaltfrei, auch hier gibt es Zuwächse.

    In den beiden Kölner „Interventionsstellen“ wird mit Sorge ein anderer Trend beobachtet: Es geht um heranwachsende Söhne, die ihre Mütter schlagen. Zu 73 Attacken ist es gekommen. Und in weiteren 18 Fällen, ging die Tochter auf ihre Mutter los.

    http://www.express.de/koeln/trauriger-rekordwert-immer-mehr-pruegel-in-koelner-familien,2856,23779228.html

    Antwort

  15. Fabio

    24/07/2013

    Die italienische Seite http://www.giustizia.it/giustizia/it/homepage.wp der Justiz meldet:

    23. Juli – Etwa 7% der Wohnbevölkerung – Einwanderer – erzeugt fast 36% der Inhaftierten.
    Fünf Mal höher ihre Anwesenheit zu den Zahlen der autochonen Bevölkerung
    Italiener, jedoch mit 93% der Bewohner, erzeugen weniger als 65% der Gefängnisinsassen,
    etwa 0,7 % Mal die Häufigkeit von Strafdelikten in der allgemeinen Bevölkerung.
    Die Beweise der Zahlen sagt uns, dass Einwanderer eine Neigung zur Kriminalität haben ,
    die über das 7-fache der Italiener ist.

    Im Laufe der letzten 11 Jahre ist die Menge der Gefängnisinsassen um 25,8% gestiegen,
    das haben wir exklusiv für “Verdienst” den Einwanderern zu verdanken.

    Im Jahr 2000 entfielen waren es 29% Inhaftierte Einwanderer , jetzt 36 %
    Es müssten noch eigentlich die Sintis und Roma (Zigeuner ) dazugezählt
    werden, die werden leider als “Italiener ” eingestuft.

    Quelle:Lisitrata

    http://www.lisistrata.com/news/?p=5401

    23 luglio – Circa il 7% della popolazione residente – gli immigrati – genera quasi il 36% dei detenuti. Cinque volte la loro presenza.
    Gli italiani invece, con il 93% dei residenti, generano meno del 65% della popolazione carceraria, circa 0,7 volte la loro incidenza nella popolazione generale.
    L’evidenza dei numeri ci dice che gli immigrati hanno una propensione al crimine che è circa 7 volte quella degli italiani.

    n alcune regioni, quelle del centro-nord, l’incidenza degli immigrati nel totale dei detenuti è scioccante, e segue la loro maggiore presenza rispetto alle regioni del sud. Fuori controllo la situazione in una regione come la Toscana, se pensiamo che avendo meno immigrati – in percentuale – della Lombardia, ha però un’incidenza superiore nelle proprie carceri.

    Da evidenziare, inoltre, che gli stranieri rappresentano il 43% dei nuovi ingressi in carcere, dato aggiornato.

    Negli ultimi 11 anni l’ammontare della popolazione detenuta ha subito un incremento del 25,8%, esclusivamente per “merito” degli immigrati.

    Se l’immigrazione non fosse correlata con il crimine, la popolazione carceraria dovrebbe “mimare” in modo perfetto quella generale: immigrati 7%, italiani 93%. Così non è.

    Nel 2000, gli immigrati rappresentavano il 29% dei detenuti.

    Ovviamente, questi numeri non tengono conto dei detenuti di etnia Rom e Sinti classificati come “italiani”.

    Antwort

  16. Markus

    09/08/2013

    Armutszuwanderung in Duisburg 3000 Tatverdächtige in Problemvierteln
    VON PETER BÖTTNER – zuletzt aktualisiert: 08.08.2013 – 09:06

    Duisburg (RP). Nach Erkenntnissen der Polizei nimmt die Kriminalität in den Vierteln mit Armutsflüchtigen weiter zu. Gleichzeitig rechnet das Land mit noch mehr Zuwanderern. Auf das gestartete Integrationszentrum wartet eine Herkulesaufgabe.

    Die Zahlen sind erschreckend, denn sie zeigen das ganze Ausmaß des Armutskriminalität in den Problemvierteln in Rheinhausen/Bergheim und Hochfeld. Gegen 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer ermittelte die Duisburger Polizei allein in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres.

    Die Delikte sind dabei immer die gleichen: Diebstahl, Betrug oder Schwarzfahren. Hinzu kommen Anzeigen wegen Ruhestörung oder anderer Ordnungswidrigkeiten. Die Zahlen stammen aus einem polizeilichen Einsatzkonzept, das unserer Redaktion vorliegt. Polizeisprecher Ramon van der Maat bestätigt die Zahlen auf Nachfrage.

    Auch der Anstieg der Kriminalität in den Vierteln lässt sich aus dem Bericht herauslesen. Wörtlich heißt es: “Für das erste Halbjahr 2013 sind für die Anschrift ,In den Peschen 3-5′ 302 Einsätze und für die Anschrift ,Beguinenstr. 1, 3, 14 und 14a’ 147 Einsätze der Polizei verzeichnet. Im Vergleich dazu wurden im ersten Halbjahr 2012 136 Einsätze für die Anschrift ,In den Peschen 3-5′ und 56 Einsätze für die Anschrift ,Beguinenstr.’ erfasst.” Allein für das Problemhaus “In den Peschen” bedeutet dies einen Anstieg der Einsätze um 122 Prozentpunkte.

    Hilfsprogramm für Städte

    Um vor Ort Präsenz zu zeigen, bündelt die personell bekanntlich ausgedünnte Polizei deshalb ihre vorhandenen Bereitschaftskräfte. Bereits 2011 leisteten die Beamten laut dem Bericht in den Problemvierteln 5672 Stunden ab. 2012 waren es gut doppelt so viele: 11 558. Geht der Trend weiter, werden es zum Jahresende erneut mehr als 11 000 Einsatzstunden sein.

    Wie eine langfristige Lösung aussehen könnte, ist angesichts dieser Zahlen weiterhin fraglich. Am Mittwoch trat der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) vor die Presse und verkündete ein Hilfsprogramm für Städte mit starken Zuströmen von Armutsflüchtlingen. Die Landesregierung will pro Jahr 7,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um in den betroffenen Städten “den sozialen Frieden zu sichern und die zu uns gekommenen Menschen angemessen unterstützen zu können”, wie Schneider in Düsseldorf sagte.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/3000-tatverdaechtige-in-problemvierteln-1.3589559

    Antwort

  17. Timo

    13/08/2013

    Die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) von Berlin ist ein dickes Werk von rund 200 Seiten. Hochrelevantes zur Ausländerkriminalität enthält ein Unterkapitel des hinteren Teils. Für verschiedenste Arten von Delikten ist dort der Anteil ausländischer Tatverdächtiger aufgelistet. Dieser beträgt bezogen auf alle Straftaten 34,3 Prozent. Bei illegalem Heroinhandel beträgt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger sogar 83,3 Prozent und bei Taschendiebstahl 75,5 Prozent. Richtig interessant werden diese Zahlen erst durch Vergleich mit einem anderen Wert, nämlich mit dem Ausländeranteil an der Einwohnerschaft Berlins: Der Ausländeranteil der melderechtlich registrierten Einwohner in unserer Hauptstadt beträgt 13,7 Prozent.

    Unter „Ausländern“ versteht die Statistik nur Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

    Im Jahr 2010 veröffentlichte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) eine aufklärende Studie. In Zusammenarbeit mit dem Innenministerium basierte diese auf einer Untersuchung von 45.000 Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren, darunter 10.000 Migranten. Insbesondere analysiert wurde der Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft und Religionszugehörigkeit. Bei letzterem Faktor wurden auch graduelle Unterschiede berücksichtigt: Ist jemand ein strenggläubiger Moslem beziehungsweise Christ oder wird der Glaube eher „gemäßigt“ gelebt? Die zentralen Ergebnisse der Studie sind folgende:

    Insgesamt ist die Gewaltbereitschaft bei Migranten deutlich größer als bei deutschen Jugendlichen. Das gilt für muslimische Migranten ebenso wie für christliche.

    Je gläubiger muslimische Migranten sind, desto stärker befürworten sie Gewalt. Bei sehr religiösen Muslimen beträgt diese Quote 23,5 Prozent, bei „etwas religiösen“ hingegen sind es mit 19,6 Prozent schon etwas weniger.

    Bei christlichen Migranten ist es genau umgekehrt: Je stärker sie im evangelischen oder katholischen Glauben verwurzelt sind, desto weniger befürworten sie Gewalt. Bei den sehr religiösen beträgt die Quote nur noch 12,4 Prozent – im Gegensatz zu 21,8 Prozent bei den weniger gläubigen Christen.

    Die Gründe für die muslimische Gewaltneigung hängen mit den typischen Merkmalen des islamischen Glaubens zusammen: Akzeptanz und Förderung von Machokultur, antiquierte Vorstellungen von Männlichkeit. Tatsächlich sind muslimische Mädchen deutlich seltener gewaltbereit als muslimische Jungen. Dieser Unterschied zwischen den Geschlechtern ist größer als bei deutschen Jugendlichen.

    http://www.citizentimes.eu/2013/08/13/rueckblick-auf-den-fall-jonny-k/

    Antwort

  18. Timo

    13/08/2013

    Junge Intensivtäter bleiben auch als Erwachsene kriminell
    04.03.2010 00:00 Uhrvon Fatina Keilani

    Der typische Serientäter ist männlich, arabischer Herkunft und behält seine kriminellen Gewohnheiten auch als Erwachsener bei. Das ergibt sich aus einer Zwischenbilanz zum Stand der Umsetzung des Berliner Intensivtäterkonzepts, die Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) zog.

    „Zum Jahresbeginn waren 548 Intensivtäter in der Datei registriert. Es war kein Kind dabei“, so von der Aue im Ausschuss. 83 Jugendliche, 211 Heranwachsende und 254 erwachsene Täter seien gelistet; darunter nur zehn weibliche. „Die ehemaligen Jugendlichen haben das Erwachsenenalter erreicht und sind in ihren Gewohnheiten geblieben“, sagte von der Aue. Man rechne mit einer kontinuierlichen Steigerung auf niedrigem Niveau. 79 Prozent der Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund; 47 Prozent sind arabischstämmig. Mehr als 2300 Verfahren seien seit Schaffung der Intensivtäterabteilung zur Anklage gebracht worden, mehr als 2700 gerichtliche Entscheidungen ergangen (in manchen Verfahren gab es mehrere Angeklagte). Recht hoch ist laut von der Aue auch die Zahl der „Bewährungsversager“, also der Täter, die während einer laufenden Bewährung rückfällig werden. Sie liegt bei über 60 Prozent. Im Jahr 2007 ergänzte Berlin sein Konzept um ein weiteres Instrument, die Schwellentäterrichtlinie, durch die Straftäter schon vor Beginn einer Intensivtäterkarriere abgefangen werden sollen. In ihr sind 172 Personen registriert.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaet-junge-intensivtaeter-bleiben-auch-als-erwachsene-kriminell/1712318.html

    Da bleibt doch nur eins-ABSCHIEBUNG!

    Antwort

  19. Chris

    14/08/2013

    In der Kriminalstatistik zeigt sich, dass neben vielen anderen Delikten auch die Fahrraddiebstähle zunehmen. Allein 2012 wurden 1503 Fälle bei der Polizei gemeldet, um 276 mehr als im Jahr davor. Wie hoch die nicht angezeigte Dunkelziffer ist, ist unbekannt. Vor allem in Kärnten, Niederösterreich und Wien kam es von 2011 auf 2012​ zu einem starken Anstieg der Fahraddiebstähle.

    Im Verhältnis dazu ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten äußerst bescheiden. Insgesamt liegt sie bei nur 5,7 Prozent im österreichischen Durchschnitt. In den einzelnen Bundesländern ergeben sich jedoch durchaus Unterschiede bei der Täterermittlung. So wurden 2012 in Kärnten immerhin 19,2 Prozent und im Burgenland 11,1 Prozent der Fälle auch aufgeklärt. In der Bundeshauptstadt Wien liegt diese Quote hingegen bei nur 2,7 Prozent.

    54 Prozent der Tatverdächtigen sind Ausländer

    Aufschlussreich ist die statistische Auswertung auch im Hinblick auf die Herkunft der ermittelten Tatverdächtigen. 2012 stammten nicht weniger als 54 Prozent aus dem Ausland. Von den 823 ausgeforschten ausländischen Tätern kamen 280 aus Bosnien-Herzegowina und weitere 128 aus Rumänien, womit diese beiden Länder allein fast 50 Prozent der ausländischen Täter stellen.

    Mit 117 Tätern sind die Ungarn, mit 70 die Slowaken und mit 43 die Tschechen ebenfalls sehr stark unter den Fahrraddieben vertreten. Die Schweiz und Israel können demgegenüber nur jeweils einen einzigen Fahrraddieb statistisch beisteuern.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013681-Bosnier-und-Rum-nen-klauen-gerne-Fahrr-der

    Und hier sind die Diebe nach Staatsangehörigkeit aufgelistet:

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_14698/fnameorig_318857.html

    Antwort

  20. Georg

    31/08/2013

    572 Kriminelle Organisationen in Deutschland davon 70% mit dem Ausland verbunden.
    Schaden 5,4 Milliarden pro Jahr.

    A report in the Greek newspaper Kathimerini commented that wealthy Turk mobsters in Europe as well as in Turkey frequently engage in philanthropic endeavors, donate to charities and sponsor sports clubs, often in the guise of shipping or construction magnates. With respect to Germany, EuropeanVoice.com reported the country has some 572 known organized crime groups in operation – 70 percent of which are linked to foreign states, including Turkey.

    The Süddeutsche Zeitung newspaper of Munich reported in late 2011 that use of hard drugs in Germany has been falling since 2008, while the use of softer drugs like cannabis remains stable. Nonetheless, drug abuse is a serious problem in the country – some 60,000 children in Germany have parents who are either alcoholics and/or drug addicts. Moreover, at least 30 percent of male prisoners in Germany and up to one-half of female inmates are drug addicts.

    http://www.ibtimes.com/german-mps-worry-about-neo-nazis-turkish-drug-gangs-may-pose-greater-threat-1400995

    Antwort

  21. Marcel

    02/09/2013

    Sie drängten die Polizisten ab, dann schlug einer sogar zu: Der Übergriff auf Beamte in Berlin-Neukölln hat viele empört. Nun will Innensenator Henkel Täter härter bestrafen.

    Innensenator Frank Henkel (CDU) hat nach dem Angriff auf Polizisten in Neukölln erneut ein härteres Vorgehen gegen die Täter gefordert. Es müsse ein eigener Paragraf im Strafgesetzbuch her, der Angriffe gegen Beamte – egal ob Polizei, Feuerwehr oder Ordnungsamt – unter Strafe stelle, sagte Henkel am Wochenende. Die Zahl der bei Widerstandshandlungen verletzten Polizisten ist 2012 um etwa 15 Prozent auf 914 gestiegen. Die Zahl der registrierten Fälle von „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ stieg nur geringfügig um knapp zwei Prozent auf 2164.

    “Jung, männlich, alkoholisiert und häufig nicht deutsch”

    Ob Bahadir oder sein Bruder Ilyas der Beamtin ins Gesicht schlug, ist noch unklar. Die Familie stammt aus dem Nordosten Anatoliens. Unklar blieb, ob die Attacke Konsequenzen für die Fahrerlaubnis der Männer hat. Ilyas hatte 2012 nach der Prüfung ein Foto seines Führerscheins bei Facebook gepostet.

    Jeder dritte Tatverdächtige bei Widerstand gegen die Staatsgewalt war nach Polizeiangaben im Jahr 2012 „Nichtdeutscher“. Da Ilyas einen deutschen Pass hat, wird nur sein älterer Bruder als „Nichtdeutscher“ in der Kriminalstatistik geführt. Eine Studie im Auftrag der Polizeigewerkschaft hatte die Täter 2011 so beschrieben: „Jung, männlich, alkoholisiert und häufig nicht deutsch.“

    Im August gab es mehrere Angriffe auf Beamte. Den schlimmsten hat ein Deutscher auf dem Gewissen, der auf einer linken Demo in Hellersdorf einem Zivilpolizisten eine Flasche ins Gesicht schlug. Dem Mann droht die Erblindung auf einem Auge, teilte die Polizei mit.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriffe-in-berlin-immer-auf-die-polizei/8722748.html

    Antwort
  22. 01.09.2013
    Bremen: Hohe Kriminalitätsbelastung bei ethnischen Clans

    Eine Anfrage des Abgeordneten Jan Timke(Bürger in Wut) in der letzten Sitzung der Bremischen Bürgerschaft brachte es an den Tag: Von den etwa 2.600 Angehörigen ethnischer Clans (vornehmlich Kurden aus dem Libanon, in der Presse häufig unter dem Sammelbegriff „Miri“ subsumiert), die in Bremen leben, sind ca. 1.300 Personen bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Einige Mitglieder dieser Großfamilien sind Intensivtäter, die teilweise hunderte Straftaten auf dem Kerbholz haben. Und das, obwohl die Behörden in den letzten Jahren mit vielfältigen Maßnahmen versucht haben, die Integration dieser Zuwanderer voranzutreiben. Eher ein Akt der Hilflosigkeit als ein überzeugendes Konzept, um mit dieser Bedrohung für innere Sicherheit Bremens fertig zu werden.

    Längst hätte man mit allen dem Rechtsstaat zu Gebote stehenden Mitteln gegen das Problem vorgehen müssen, bis hin zur Ausweisung ausländischer Intensivtäter bzw. Schwerverbrecher. Doch das geschieht nicht. Angeblich könne man kriminelle Angehörige der kurdisch-arabischen Miri-Familie nicht zurückführen, weil sich der Libanon als Herkunftsland weigere, seine Staatsbürger zurückzunehmen. Konkrete Zahlen konnte Senator Mäurer auf Nachfrage von BIW aber nicht nennen, weil es die nicht gäbe. Wer das glaubt, wird selig! Jedenfalls dürfte Bremen das Problem der hochkriminellen ethnischen Clans noch lange erhalten bleiben.

    Antwort

  23. Gregor

    10/09/2013

    Zahl der Gewalttaten an Hamburgs Schulen erneut gestiegen
    Von Deutsche Presse-Agentur dpa |
    10.09.2013 16:37 Uhr

    Die Zahl der Gewalttaten an Hamburgs Schulen ist erneut gestiegen. Wie die Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des familienpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Christoph de Vries, ergab, erhöhte sich deren Zahl im vergangenen Schuljahr um 13,4 Prozent auf 1103 Taten.

    Hamburg. Im Vergleich zur erstmaligen Erhebung im Schuljahr 2009/2010 habe sich die Zahl der gemeldeten Gewaltvorfälle auf Hamburgs Schulhöfen damit mehr als verdoppelt, erklärte de Vries am Dienstag.

    Den stärksten Anstieg mit 46,8 Prozent habe es im Bezirk Wandsbek gegeben. Dort seien zudem sechs schwerste Straftaten wie Mordversuch oder versuchter Totschlag gemeldet worden. Mit Abstand an der Spitze liege jedoch der Bezirk Mitte, wo zudem elf Sexualdelikte aktenkundig geworden seien. Einen deutlichen Rückgang verzeichnete der Bezirk Eimsbüttel. Rund 90 Prozent aller Gewaltvorfälle von Schubsereien bis hin zu schweren Straftaten (971) ereigneten sich laut de Vries an Grund- und Stadtteilschulen.

    Für den CDU-Familienexperten sind die Ergebnisse alarmierend. “Sie belegen, dass Gewalt an Hamburgs Schulen längst zum Schulalltag gehört.” Der SPD-Senat habe mit “seiner Verharmlosungsstrategie und Ablenkungsmanövern in der Vergangenheit Schulen wie auch potenziellen Opfern von Gewaltdelikten einen Bärendienst erwiesen”. Besonders fatal sei dabei die Reduzierung präventiver Maßnahmen an den Schulen.

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Zahl-der-Gewalttaten-an-Hamburgs-Schulen-erneut-gestiegen

    ps:Seit Jahren in SPD Hand und 2011 hat die SPD fast 50% bekommen.Selber schuld!

    Antwort

  24. Niko

    17/09/2013

    Asien: Jeder vierte Mann ein Vergewaltiger

    Die jüngsten brutalen Vergewaltigungen in Indien haben ein Schlaglicht auf die massive sexuelle Gewalt gegen Frauen in diesem Land geworfen. Eine UNO-Studie nahm nun sechs südostasiatische Staaten unter die Lupe – mit erschütternden Ergebnissen: Demnach hat im Schnitt jeder vierte Mann bereits mindestens eine Frau vergewaltigt.

    Kategorie: Gewalt gegen Frauen Erstellt am 10.09.2013.

    Das internationale Forscherteam hatte mit Unterstützung mehrerer Teilorganisationen der Vereinten Nationen Männer in Bangladesch, Kambodscha, China, Indonesien, Papua-Neuguinea und Sri Lanka befragt. Die zwei nun veröffentlichten Teilstudien erfassen die Selbsteinschätzung von rund 10.000 Männern hinsichtlich Vergewaltigungen und generell Gewalt gegen Frauen sowie Angaben zu möglichen Gründen.
    Die Studien:

    “Prevalence of and factors associated with non-partner rape perpetration” und “Prevalence of and factors associated with male perpetration of intimate partner violence” erscheinen am 10. September 2013 in der britischen Fachzeitschrift “The Lancet”.
    Hilfe in Österreich

    Gewaltopfer in Österreich können sich an die Frauen-Helpline, die Frauenhäuser und die Polizei wenden.
    Alltägliche Gewalt gegen Frauen

    Es gibt Plätze auf der Erde, wo man nicht als Frau auf die Welt kommen möchte. Papua-Neuguinea etwa gehört zu diesen Plätzen, wie nicht nur NGOs wie beispielsweise Amnesty International, sondern auch die UNO-Sonderberichterstatterin über Gewalt gegen Frauen immer wieder bestätigen. Gewalt gegen Frauen sei in Papua-Neuguinea ein “allgegenwärtiges Phänomen, das alle gesellschaftlichen Ebenen durchzieht”, lauten die Berichte übereinstimmend. Der Staat war eines jener Länder, die nun auch in die internationale Studie über Vergewaltigungen und Gewalt gegen Frauen in Südostasien aufgenommen wurden.

    35 Prozent aller Frauen weltweit werden zum Opfer körperlicher Gewalt, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Juni. Die Forscherinnen und Forscher um Rachel Jewkes von der Gender and Health Research Unit im südafrikanischen Pretoria und Emma Fulu von der NGO Partners for Prevention wollten es im Auftrag der UNO genauer wissen und vor allem die Perspektive der Männer erfassen. Eine vergleichbare Studie im großen Maßstab war vorher nur in Südafrika umgesetzt worden. Andere großräumige Schätzungen männlicher Gewalt wurden immer von den Angaben der Opfer, also der Frauen, abgeleitet.
    Erschreckende Zahlen

    Sie wählten die sechs erwähnten Länder in Südostasien aus und machten ein für ihre Region repräsentatives Sample an Männern ausfindig, von denen 10.178 einem Gespräch mit einem trainierten Interviewer zustimmten. Nur die Antworten auf die intimsten Fragen etwa nach Vergewaltigungen und den Motiven dafür nahmen die Männer allein auf Tonband auf. Die Fragen sprachen nicht wörtlich Vergewaltigungen an, schilderten aber Umstände, die eindeutig auf eine Vergewaltigung hindeuten: “Haben Sie jemals eine Frau zu Sex gezwungen, die nicht Ihre Frau/Freundin war?” bzw. “Hatten Sie jemals Sex mit einer Frau, die zu betrunken oder durch Drogen betäubt war, um zu zeigen, ob sie zustimmt?” Die Fragen wurden auch hinsichtlich der eigenen Ehefrau bzw. Freundin gestellt.

    Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Rate der Männer, die bereits mindestens einmal eine fremde Frau vergewaltigt haben, liegt zwischen vier Prozent in städtischen Gebieten in Bangladesch und 41 Prozent in Papua-Neuguinea – dort haben sich 14 Prozent der Befragten bereits an mehreren Frauen vergangen. Im Schnitt hatten zwischen sechs und acht Prozent bereits eine Vergewaltigung einer ihnen fremden Frau hinter sich.

    Deutlich höher lagen die Raten beim Missbrauch der eigenen Partnerinnen, zwischen 13 Prozent in Bangladesch und 59 Prozent in Papua-Neuguinea. Fasst man beide Kategorien und alle Befragungsregionen zusammen, haben in den sechs Ländern 24 Prozent der befragten Männer bereits eine oder mehrere Frauen vergewaltigt, heißt es in der Studie.
    Gründe

    Als Gründe für die Taten wurde angegeben: “Recht auf Sex” (73 Prozent), Suche nach Abwechslung (59 Prozent), Ärger oder Bestrafung (38 Prozent) und Alkohol bzw. Drogenmissbrauch (27 Prozent). Mehr als die Hälfte (58 Prozent) beging die erste Vergewaltigung im Teenageralter. Dass Missbrauch von Frauen in den Befragungsregionen weithin akzeptiert ist, zeigte sich laut Studie auch daran, dass nur knapp mehr als die Hälfte der Männer von Schuldgefühlen berichteten.

    Ähnlich erschreckende Zahlen legen Emma Fulu und Kollegen in ihrer Studie mit dem Gewaltfokus vor. In ihrer Studie wurde nicht nur körperliche und sexuelle Gewalt erfasst, sondern auch psychische (Beschimpfungen und Drohungen) sowie ökonomische Gewalt (etwa Arbeitsverbot). Laut ihren Ergebnissen haben 46 Prozent der befragten Männer, die jemals in einer Beziehung gelebt haben, eine Form von Gewalt gegenüber ihren Partnerinnen ausgeübt – am wenigsten waren es in Sri Lanka (39 Prozent), am meisten wiederum in Papua-Neuguinea (87 Prozent).
    Prävention

    Hinsichtlich der Umstände, unter denen die Gewalttäter lebten, zeigten sich in beiden Studien Parallelen: Die Mehrheit hatte nur eine geringe Ausbildung und wenig bis kein Einkommen. Viele waren als Kinder selbst Opfer von Gewalt, ein gleichberechtigter Umgang mit beiden Geschlechtern war ihnen fremd.

    Hier müsse man auch mit der Prävention ansetzen, sind sich die Forscher sicher, denn auch das zeigte die Studie: Selbst wenn ein Teil der Täter vor Gericht kommt, entfalte diese Art der Strafe keinerlei präventive Wirkung. Vielmehr müsse man an der Stellung von Frauen in der Gesellschaft arbeiten und Buben früh in ein Rehabilitationsprogramm aufnehmen, wenn sie selbst Opfer von Gewalt werden. Evidenz in Maßnahmen zu übersetzen bleibt die Herausforderung. Die – ernüchternden – Daten können nur ein erster Schritt sein, meinen auch die Forscher.

    Elke Ziegler, science.ORF.at

    http://science.orf.at/stories/1724545/

    Und was ist wenn diese Leute hierher kommen?Ändern sie sich dann wie von Geisterhand?

    Antwort

  25. Niko

    17/09/2013

    “Einzelfälle” in Italien im Monat August 2013 nach Staatsangehörigkeit aufgelistet.

    http://www.giustizia.it/giustizia/it/mg_1_14_1.wp?previsiousPage=mg_1_14&contentId=SST950282

    Detenuti stranieri presenti – aggiornamento al 31 agosto 2013
    31 agosto 2013

    Detenuti stranieri distribuiti per nazionalità e sesso

    Situazione al 31 agosto 2013

    Nazione
    Donne
    Uomini
    Totale
    % sul

    totale

    stranieri

    AFGHANISTAN
    0
    23
    23
    0,1

    AFRICA DEL SUD
    1
    8
    9
    0,0

    ALBANIA
    33
    2.805
    2.838
    12,4

    ALGERIA
    2
    590
    592
    2,6

    ANGOLA
    0
    7
    7
    0,0

    ARGENTINA
    3
    35
    38
    0,2

    ARMENIA
    1
    3
    4
    0,0

    AUSTRALIA
    0
    1
    1
    0,0

    AUSTRIA
    1
    5
    6
    0,0

    AZERBAIJAN
    0
    3
    3
    0,0

    BAHAMAS
    0
    3
    3
    0,0

    BANGLADESH
    2
    65
    67
    0,3

    BELGIO
    4
    11
    15
    0,1

    BENIN
    0
    8
    8
    0,0

    BIELORUSSIA
    0
    5
    5
    0,0

    BIRMANIA (MYANMAR)
    0
    1
    1
    0,0

    BOLIVIA
    7
    21
    28
    0,1

    BOSNIA E ERZEGOVINA
    60
    157
    217
    0,9

    BOTSWANA
    1
    0
    1
    0,0

    BRASILE
    28
    138
    166
    0,7

    BULGARIA
    37
    243
    280
    1,2

    BURKINA FASO
    1
    28
    29
    0,1

    BURUNDI
    2
    10
    12
    0,1

    CAMERUN
    0
    9
    9
    0,0

    CANADA
    0
    6
    6
    0,0

    CAPO VERDE
    1
    9
    10
    0,0

    CECA, REPUBBLICA
    3
    23
    26
    0,1

    CECOSLOVACCHIA
    1
    1
    2
    0,0

    CIAD
    0
    5
    5
    0,0

    CILE
    10
    123
    133
    0,6

    CINA
    24
    280
    304
    1,3

    CIPRO
    0
    1
    1
    0,0

    COLOMBIA
    26
    127
    153
    0,7

    CONGO
    2
    16
    18
    0,1

    CONGO, REP. DEMOCRATICA DEL
    1
    1
    2
    0,0

    COREA, REPUBBLICA DI
    0
    1
    1
    0,0

    COSTA D’AVORIO
    1
    94
    95
    0,4

    COSTA RICA
    0
    7
    7
    0,0

    CROAZIA (Hrvatska)
    32
    81
    113
    0,5

    CUBA
    7
    49
    56
    0,2

    DANIMARCA
    0
    1
    1
    0,0

    DOMINICA
    0
    5
    5
    0,0

    DOMINICANA, REPUBBLICA
    42
    185
    227
    1,0

    ECUADOR
    13
    209
    222
    1,0

    EGITTO
    2
    488
    490
    2,1

    EL SALVADOR
    3
    38
    41
    0,2

    ERITREA
    1
    20
    21
    0,1

    ESTONIA
    1
    10
    11
    0,0

    ETIOPIA
    1
    12
    13
    0,1

    FILIPPINE
    10
    69
    79
    0,3

    FRANCIA
    9
    123
    132
    0,6

    GABON
    1
    146
    147
    0,6

    GAMBIA
    2
    146
    148
    0,6

    GEORGIA
    9
    225
    234
    1,0

    GERMANIA
    6
    75
    81
    0,4

    GHANA
    7
    158
    165
    0,7

    GIAMAICA
    0
    5
    5
    0,0

    GIORDANIA
    0
    5
    5
    0,0

    GRAN BRETAGNA
    3
    25
    28
    0,1

    GRECIA
    1
    74
    75
    0,3

    GUATEMALA
    0
    8
    8
    0,0

    GUIANA
    0
    1
    1
    0,0

    GUINEA
    0
    49
    49
    0,2

    GUINEA BISSAU
    0
    9
    9
    0,0

    GUINEA EQUATORIALE
    0
    1
    1
    0,0

    INDIA
    0
    130
    130
    0,6

    IRAN
    2
    48
    50
    0,2

    IRAQ
    0
    66
    66
    0,3

    IRLANDA
    0
    4
    4
    0,0

    ISRAELE
    0
    16
    16
    0,1

    KAZAKHSTAN
    1
    3
    4
    0,0

    KENIA
    3
    9
    12
    0,1

    KYRGYZSTAN
    0
    1
    1
    0,0

    LAOS
    0
    1
    1
    0,0

    LETTONIA
    3
    11
    14
    0,1

    LIBANO
    0
    12
    12
    0,1

    LIBERIA
    5
    75
    80
    0,3

    LIBIA
    0
    42
    42
    0,2

    LITUANIA
    5
    72
    77
    0,3

    LUSSEMBURGO
    0
    2
    2
    0,0

    MACAO
    0
    3
    3
    0,0

    MACEDONIA
    4
    117
    121
    0,5

    MADAGASCAR
    0
    1
    1
    0,0

    MALESIA
    0
    2
    2
    0,0

    MALI
    0
    43
    43
    0,2

    MALTA
    1
    0
    1
    0,0

    MAROCCO
    31
    4.296
    4.327
    18,9

    MARTINICA
    0
    1
    1
    0,0

    MAURITANIA
    0
    18
    18
    0,1

    MAURITIUS
    0
    4
    4
    0,0

    MESSICO
    1
    6
    7
    0,0

    MOLDOVA
    9
    227
    236
    1,0

    MONGOLIA
    1
    5
    6
    0,0

    MONTENEGRO
    0
    10
    10
    0,0

    NEPAL
    0
    2
    2
    0,0

    NICARAGUA
    0
    1
    1
    0,0

    NIGER
    0
    22
    22
    0,1

    NIGERIA
    118
    826
    944
    4,1

    OCEANO INDIANO, TERR.BRIT.
    0
    1
    1
    0,0

    OLANDA
    4
    31
    35
    0,2

    PAKISTAN
    1
    123
    124
    0,5

    PANAMA
    0
    2
    2
    0,0

    PARAGUAY
    10
    21
    31
    0,1

    PERU
    23
    221
    244
    1,1

    POLINESIA FRANCESE
    0
    1
    1
    0,0

    POLONIA
    22
    169
    191
    0,8

    PORTOGALLO
    3
    25
    28
    0,1

    RIUNIONE
    0
    1
    1
    0,0

    ROMANIA
    293
    3.367
    3.660
    16,0

    RUANDA
    1
    10
    11
    0,0

    RUSSIA, FEDERAZIONE
    9
    57
    66
    0,3

    SENEGAL
    4
    413
    417
    1,8

    SERBIA
    11
    76
    87
    0,4

    SIERRA LEONE
    1
    39
    40
    0,2

    SIRIA
    0
    41
    41
    0,2

    SLOVACCHIA, REPUBBLICA
    7
    24
    31
    0,1

    SLOVENIA
    1
    24
    25
    0,1

    SOMALIA
    4
    96
    100
    0,4

    SPAGNA
    16
    132
    148
    0,6

    SRI LANKA
    1
    53
    54
    0,2

    STATI UNITI
    2
    15
    17
    0,1

    SUDAN
    1
    45
    46
    0,2

    SURINAME
    0
    2
    2
    0,0

    SVEZIA
    1
    1
    2
    0,0

    SVIZZERA
    0
    27
    27
    0,1

    TANZANIA, REPUBLICA
    6
    54
    60
    0,3

    TERRITORI DELL’AUTONOMIA PALESTINESE
    1
    59
    60
    0,3

    TOGO
    1
    17
    18
    0,1

    TRINIDAD E TOBAGO
    0
    1
    1
    0,0

    TUNISIA
    15
    2.728
    2.743
    12,0

    TURCHIA
    0
    81
    81
    0,4

    UCRAINA
    18
    170
    188
    0,8

    UGANDA
    1
    1
    2
    0,0

    UNGHERIA
    3
    30
    33
    0,1

    URUGUAY
    6
    18
    24
    0,1

    UZBEKISTAN
    0
    1
    1
    0,0

    VENEZUELA
    12
    36
    48
    0,2

    VIETNAM
    0
    1
    1
    0,0

    YUGOSLAVIA
    50
    367
    417
    1,8

    ZAMBIA
    0
    1
    1
    0,0

    NON DEFINITA
    4
    12
    16
    0,1

    TOTALE
    1.118
    21.760
    22.878
    100,0

    Nota: La cittadinanza del detenuto straniero viene registrata nel momento del suo ingresso dalla libertà in un Istituto Penitenziario, pertanto l’elenco riportato può comprendere paesi non più corrispondenti all’attuale assetto geopolitico.
    Fonte: Dipartimento dell’amministrazione penitenziaria – Ufficio per lo sviluppo e la gestione del sistema informativo automatizzato statistica ed automazione di supporto dipartimentale – Sezione Statistica

    Antwort

  26. Heinz

    10/10/2013

    Alarmierende Zahlen vom Landeskriminalamt zu FDP-Anfrage Einbrüche in NRW um 50 Prozent gestiegen

    Von FRANK SCHNEIDER

    Düsseldorf – Alarmierende Zahlen! Die Einbrüche in NRW sind in den letzten fünf Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen!

    Das steht in der Antwort (liegt BILD vor) des Landeskriminalamts (LKA) zu einer FDP-Anfrage an den Innenausschuss des Landtages.

    Die Liberalen fordern ein Sofortprogramm „Beute zurück“!

    Im ersten Halbjahr 2013 wurde 37 898 Mal eingebrochen, 2009 waren es nur 25 029 Taten.

    Das Fatale: Zusätzlich zum Anstieg der Einbrüche sinkt auch die Aufklärungsquote, nur noch jeder 8. Einbrecher wird gefasst.

    Wolfgang Spies, Gewerkschaft der Polizei: „Jetzt, zur dunklen Jahreszeit, werden die Einbrüche weiter zunehmen. Und ab 1. Januar wird sich die Situation nach dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens weiter verschärfen.“

    Aus dem LKA-Lagebericht: Neun von zehn Tatverdächtigen sind kriminalpolizeilich bereits in Erscheinung getreten.

    Die eigentlichen Treiber sind die wachsende Zahl überörtlich tätiger nichtdeutscher Tatverdächtiger. Ihr Anteil stieg seit 2009 in NRW von 25 auf 35 Prozent!

    Weiter heißt es: Nichtdeutsche Tatverdächtige handeln überwiegend in Gruppenstrukturen und sind professioneller.

    Doch Tatserien können von den Ermittlern nicht schnell genug erkannt werden, weil durch Personalmangel beim LKA die Auswertung von DNA-Proben mehr als neun Wochen dauert.

    Ein Fahnder: „Da sind die Täter längst weg.“

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/einbrueche-in-nrw-um-50-prozent-gestiegen-32903346.bild.html

    Antwort

  27. Viktor

    18/10/2013

    Jeder 6. Mord und jede 3. Vergewaltigung seit Jahresbeginn in Moskau sind von Ausländern begangen worden, teilte der offizielle Sprecher des Ermittlungskomitees Russlands, Wladimir Markin, am Freitag mit.

    „Allein in Moskau wurden von Ausländern und Personen ohne Staatsbürgerschaft im 1. Halbjahr 6 255 Verbrechen begangen – 40 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres“, so Markin. „In 97,9 Prozent dieser Fälle handelt es sich bei den Tätern um Gäste aus GUS-Ländern.“

    Das Thema der illegalen Migration wurde nach einem Mord an einem jungen Moskauer in der vergangenen Woche im Randbezirk Birjuljowo-West aktuell. Das Verbrechen führte zu Krawallen und Massenfestnahmen. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Bürger Aserbaidschans verhaftet.

    http://de.ria.ru/society/20131018/267106234.html

    Antwort

  28. Franz

    23/10/2013

    Ein Staatsanwalt rechnet ab

    Schwierige Zeiten damals wie heute für Ermittler Bülles: Den Ausländeranteil unter den organisierten Gangstern beziffert er auf 80 Prozent. Das Rotlichtmilieu liegt in der Hand arabischer und türkischer Clans sowie von Banden aus dem Balkan und Rocker-Gangs. In hiesigen Gefängnissen regieren vor allem russische Ableger der Gruppen „Diebe im Gesetz“, den Drogenhandel beherrschen türkisch-kurdische und italienische Familien.

    Die kalabrische N´drangheta lenkt nach EU-Erkenntnissen im Zusammenspiel mit mexikanischen Kartellen 90 Prozent des europäischen Kokainhandels, berichtet Bülles: „Jährlich erzielen die Banden einen Gewinn von 40 Milliarden Dollar. Experten schätzen, dass 230 Mitglieder der kalabrischen Spielart der ´Ehrenwerten Gesellschaft´ in Deutschland aktiv sind.“

    Hierzulande kassieren die Italo-Gangster „bei einem Großteil von Gaststätten, die von Sizilianern geführt werden, Schutzgeld (italienisch: Pizzo)“, weiß der Ex-OK-Jäger. „Es gab Zeiten, da befanden sich 80 Prozent aller italienischen Lokale in Deutschland in Mafia-Hand oder mussten Pizzo zahlen.“ 2008 fasste die Polizei in Berlin drei Ganoven, die in 40 italienischen Restaurants „Spenden für den heiligen Beschützer“ einsammeln wollten. Unwilligen drohte das Trio mit „Schmerzen“. Wie viele Lokale heute bedroht werden, wissen die Fahnder nicht. Fest steht, dass Mafiosi mittlerweile auch bei türkischen Disco- und Barbesitzern Schutzgelder abgreifen.

    So steuern polnische Drahtzieher Roma-Betrügerbanden durch die Republik. Lockvögel geben sich am Telefon bei alten Menschen als Enkel aus und zocken sie ab. „Trickbetrug hat seit vielen Jahren Hochkonjunktur: Alt, gebrechlich und dement – so hart das klingen mag, aber genau so sieht der bevorzugte Opfertyp solcher Banden aus“, schreibt Bülles.

    Der Münchner Vize-Polizeipräsident Robert Kopp warnt vor einer Epidemie. In den ersten sieben Monaten 2013 zählte er in der Landeshauptstadt 298 Fälle, allein in einem Monat kassierten Clans eine halbe Million Euro. Vor zwei Jahren versuchte Bülles mit der deutsch-polnischen Sonderkommission „Siano“, den Bossen der Betrüger-Connection in Posen das Handwerk zu legen. Allerdings vergeblich, „weil die polnische Justiz partout nicht an das Problem heranwollte.“(Soviel zur tollen EU mit ihren offenen Grenzen)

    Beispiel Einbruch: Die Fallzahlen nehmen stetig zu. Jede vierte Minute steigt ein Ganove irgendwo ein: „Mehr als die Hälfte geht auf das Konto von Rumänen und Roma-Clans“, sagt Bülles. In Berlin, Hamburg oder Düsseldorf wird nur jeder achte Fall aufgeklärt.
    Zur Abschreckung wünscht sich der Ex-Ermittler süddeutsche Verhältnisse, wenn es um die Rechtsprechung geht. „Profi-Einbrecher aus Roma-Sippen haben mir bei Vernehmungen erklärt, dass sie Bayern und Baden-Württemberg meiden, weil die dortigen Richter auch Jugendstrafen ohne Bewährung verhängen würden.“ Freimütig habe ein Gauner ihm zugeraunt: „Deshalb fahren wir meist nach Köln und Umgebung.“

    Ermittler aus Leidenschaft Top-Fahnder: Egbert Bülles hat viele Gangster hinter Gitter gebracht und der rot-grünen Bundesregierung von Gerhard Schröder zugesetzt. Nach 36 Jahren ging der Oberstaatsanwalt 2012 in Pension.

    Pionier: Der zweifache Familienvater baute Anfang der 1990er-Jahre die OK- Abteilung in Köln auf.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34248/report-ein-staatsanwalt-rechnet-ab_aid_1127687.html

    Antwort

  29. Johannes

    24/10/2013

    Mehr StraftatenKriminalität in NRW nimmt zu
    Erstellt 24.10.2013

    Fast fünfmal mehr Betrügereien, fast dreimal mehr Drogendelikte und mehr als doppelt so viele Wohnungseinbrüche – der langfristige Blick auf die vergangenen 30 Jahre zeigt: Die Kriminalitätsbelastung in NRW ist deutlich gestiegen.
    Düsseldorf.

    Die registrierte Kriminalität ist in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen drei Jahrzehnten um rund 40 Prozent gestiegen. Wurden 1980 noch gut eine Million Straftaten registriert, waren es 2012 bereits 1,5 Millionen. Das geht aus einer am Donnnerstag bekanntgewordenen Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor. Immerhin stieg im gleichen Zeitraum auch die Aufklärungsquote von 40 auf 49 Prozent.

    Dramatisch sieht die Entwicklung bei den Wohnungseinbrüchen aus: Die haben sich von 26 000 im Jahr 1980 auf 54 000 mehr als verdoppelt. Dabei hat sich die Aufklärungsquote von 24,7 auf 13,8 Prozent fast halbiert.
    „Geschäftsfeld“ internationaler Diebesbanden

    Die Zahlen bestätigen, dass die Wohnungseinbrüche zum „Geschäftsfeld“ internationaler Diebesbanden geworden sind: Der Anteil der ausländischen Verdächtigen vervierfachte sich von 1980 mit acht Prozent auf 35 Prozent im vergangenen Jahr. Besonders rasant verlief die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren: War 2008 noch jeder vierte Verdächtige Ausländer, war es im vergangenen Jahr bereits jeder dritte.

    Experten hatten in der Vergangenheit einen Zusammenhang mit der Abschaffung der Visa-Pflicht für einige südosteuropäische Länder ausgemacht. Fasst man die schweren Diebstähle zusammen, relativiert sich das Geschehen: Wurden 1980 noch 434 000 schwere Diebstähle registriert, waren es im vergangenen Jahr nur noch 327 000 – ein Rückgang von fast 25 Prozent.

    So sind die Diebstähle aus Autos nahezu stabil geblieben: von 111 000 im Jahr 1980 auf 114 000 im vergangenen Jahr. Zwischenzeitlich gab es allerdings erhebliche Schwankungen: 1987 wurden 264 000 Diebstähle aus Kfz festgestellt, im Jahr 2010 war die Zahl auf den Niedrigstand von 83 000 gesunken.
    Fünf Mal mehr Betrügereien

    Der eigentliche Treiber der Kriminalitätsrate ist aber der Betrug: Von 56 000 Betrugsfällen vor gut 30 Jahren auf 264 000 im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Betrügereien fast verfünffacht – das allein macht etwa die Hälfte des gesamten Kriminalitätsanstiegs aus.

    Dagegen nimmt sich der Anstieg der Rauschgift-Delikte beinahe moderat aus: Von 19 000 im Jahr 1980 auf 53 000 in 2012 haben sich diese Taten fast verdreifacht. Das alles muss die Polizei mit dem nahezu gleichen Personalbestand wie 1980 von gut 40 000 Polizisten stemmen.

    Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Theo Kruse, wies darauf hin, dass die Gesamtkriminalität in Nordrhein-Westfalen während der schwarz-gelben Regierungszeit von 2005 bis 2010 gesunken sei. Seither steige sie wieder an. Der Zustand der inneren Sicherheit in NRW sei „desolat“. Die „Bild“-Zeitung hatte am Donnerstag zuerst über die Zahlen berichtet. (dpa)

    http://www.rundschau-online.de/politik/mehr-straftaten-kriminalitaet-in-nrw-nimmt-zu,15184890,24770548.html

    Antwort

  30. Johannes

    24/10/2013

    02.03.13
    Kriminalität
    Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

    Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger “manipuliert” wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt.
    …”Was wissen die Bürger über die wahren Ausmaße der kriminellen Bedrohung?”, so CDU-Rechts- und Innenpolitiker Peter Biesenbach.

    Die Antwort: Viel weniger, als sie glauben. Und viel weniger als möglich.

    Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

    Auch dies lehnte Rot-Grün ab.

    Statistik folgt Devise “ein Täter ist ein Fall”

    Gravierende Wissensmängel existieren auch bei den Ausmaßen der kriminellen Bedrohung in NRW. Darin sind sich Erich Rettinghaus und Wilfried Albishausen, die Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (DBK), einig. Den Grund dafür verorten sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Genauer: in deren Art, Straftaten und Täter zu erfassen.

    Denn allen Polizeiverbänden zufolge rechnet die PKS die Zahl der Straftaten teils drastisch herunter. So zählt sie aus dem Ausland begangene Straftaten gar nicht mit, obwohl zum Beispiel in der Internetkriminalität ein Großteil der Betrügereien und der Spionage aus dem Ausland unternommen wird, wie der Branchenverband Bitkom bestätigt.

    Zudem folgt die PKS der Devise “ein Täter ist ein Fall” – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen.

    Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet

    Laut Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (von 2004) hat die Hälfte aller 12- bis 25-Jährigen schon Drogen angeboten bekommen, ein Drittel hat welche konsumiert. Drogenhandel ist hierzulande also eine Größe.

    In der NRW-PKS 2011 taucht der Begriff Drogenhandel dagegen gar nicht auf.

    Regierungsfreundliche Statistik
    Der BDK-Vorsitzende Albishausen kommt daher zu einem herben Fazit: “Dass die Bevölkerung manipuliert wird, ändert sich vielleicht nie. Aber wenigstens sollte sie darum wissen”.

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-verheimlicht.html

    Antwort

  31. Alexander

    09/11/2013

    Ausländer-Kriminalität 2012: Bundeskriminalamt meldet 502.390 Tatverdächtige
    Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 08.11.13, 14:34 | Aktualisiert: 08.11.13, 15:07

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr insgesamt 502.390 Ausländer als Tatverdächtige registriert. Die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen liegt bei 1.591.728. Doch die Anzahl der Strafdelikte liegt bei beiden Gruppen weitaus höher. Denn die Tatverdächtigen sind mehrmals straffällig geworden.

    Im vergangenen Jahr wurden vom Bundeskriminalamt (BKA) insgesamt 502.390 ausländische Tatverdächtige registriert, die Straftaten begangen haben.

    Einen Großteil der Ausländer-Straftaten machen Köperverletzungs-Delikte und Vergehen gegen das Aufenthaltsgesetz und illegaler Aufenthalt aus. Das geht aus BKA-Dokumenten hervor, die den DTN vorliegen. Die Anzahl der Delikte liegt höher als die Anzahl der Tatverdächtigen. Die jeweiligen Tatverdächtigen seien mehrmals straffällig geworden, sagte eine Sprecherin des BKA den DTN.

    So sind 2012 etwa 52.805 Ausländer unerlaubt nach Deutschland eingereist oder unerlaubt wieder eingereist. Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz, das Asylverfahrensgesetz und das Freizügigkeitsgesetz/EU gab es 80.194 mal. Unerlaubter Aufenthalt ohne Aufenthaltstitel gem. § 95 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG wurde 82.766 mal begangen.

    Die Anzahl der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit lag bei 129.349. Die Anzahl der Körperverletzungsdelikte betrug 97.727. Zudem wurden 70.441 gefährliche und schwere Körperverletzungs-Delikte registriert. Die vorsätzlichen leichten Körperverletzungsdelikte beliefen sich auf 65.623. Diebstähle wurden in 125.614 Fällen registriert.

    Die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen belief sich auf 1.591.728.

    Auch hier sind einige Beispiele zu den Delikten zu nennen. Straftaten gegen die persönliche Freiheit wurden 128.260 mal registriert. Diebstähle gab es insgesamt 359.292. Die Anzahl der Vermögens- und Fälschungsdelikte belief sich auf 423.195.

    Betrugsdelikte wurden 342.174 mal registriert. Die Anzahl der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit lag bei 480.609. Körpervereltzungs-Delikte wurden von Deutschen 366.074 mal begangen. Gefährliche und schwere Körperverletzungs-Delikte wurden 742.575 mal registriert.

    Ausländerkriminalität ist in Deutschland ein Thema, welches in der Regel von traditionell rechtskonservativen Kreisen missbraucht wird. Es ist auch ein „Lieblingsthema“ der Neuen Rechten, die vorsätzlich Stimmung gegen ethnische Minderheiten betreibt.

    Doch „liberale Kreise“ vermeiden es, das Thema öffentlich anzusprechen. Offenbar ist ein verzerrtes Toleranz-Verständnis der ausschlaggebende Grund für dieses Verhalten.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/11/493613/auslaender-kriminalitaet-2012-bundeskriminalamt-meldet-502-390-tatverdaechtige/

    Anmerkung:Der Ausländeranteil beträgt derzeit 7,7% wobei viele Passdeutsche die Kriminalitätststatistik der Deutschen erhöhen.Oder kennt hier jemand einen ethnichen Deutschen der seine Tochter umbrachte weil sie wie die Deutschen(im ugekehrten Fall dan wie die T. oder A.) leben wollte?

    Antwort

  32. Hermann

    19/11/2013

    Oberstaatsanwalt über seine Erfahrungen„Junge arabischstämmige Gewalttäter verachten unser Land“
    Montag, 18.11.2013,

    Allein in Berlin hat die Staatsanwaltschaft in einer Datei 520 Intensivtäter gelistet. Viele von ihnen haben ausländische Wurzeln.

    FOCUS Online: Wie viele solcher Krimineller gibt es in Berlin?

    Hausmann: Derzeit haben wir 520 Intensivtäter in unserer Datei. Hinzu kommen knapp 100 „Schwellentäter“, die zwischen fünf und zehn massive Delikte im Jahr begangen haben, sowie 345 „kiezorientierte Mehrfachtäter“. Das sind Jugendliche, die in ihrem Wohnumfeld wiederholt durch Straftaten aufgefallen sind und bei denen man mit weiteren Rechtsbrüchen rechnen muss.

    Mehr als 65 Prozent aller Intensivtäter werden rückfällig.

    FOCUS Online: Jung, männlich, ausländische Wurzeln – sieht so der typische Intensivtäter aus?

    Hausmann: Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.

    Hausmann: Jeder Täter, um den wir uns nicht mehr kümmern müssen, ist ein Erfolg. Zudem haben wir es geschafft, die großen Serien von 40, 50 oder 60 Raubüberfällen, die wir noch vor Jahren in Berlin hatten, zu verhindern. Wir warten nicht mehr, bis ein Täter zehn Wohnungen aufgebrochen hat, sondern greifen ein, sobald sich eine Serie andeutet.
    (Man hat sie frügher also einfach weiter machen lassen!)

    FOCUS Online: Wie alt ist der jüngste Täter in Ihrer Datei?

    Hausmann: Zwölf.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/junge-gewalttaeter-aus-arabischen-grossfamilien-sie-verachten-unser-land-es-beginnt-mit-uebergriffen-in-der-grundschule_aid_1161872.html

    Antwort

  33. Nicole

    26/11/2013

    22.11.13

    Dunkelfeldstudie vorgestellt
    Hunderttausende Straftaten in Niedersachsen nicht angezeigt

    Osnabrück. Ein Großteil der Straftaten in Niedersachsen wird nicht angezeigt. Das ist eines der Ergebnisse der bundesweit bislang einmaligen Dunkelfeldstudie, die Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Freitag in Hannover vorgestellt hat. Demnach wurden 2012 etwa 30 Prozent der Niedersachsen Opfer einer Straftat – aber 70 Prozent dieser Opfer erstatteten keine Anzeige.

    Wie aus der Studie hervorgeht, gehen die Betroffenen unter anderem deswegen nicht zur Polizei, weil sie den Verstoß für zu gering ansehen. Ein weiterer Grund: Sie gehen ohnehin nicht davon aus, dass das Verbrechen aufgeklärt wird.

    Besonders auffällig: Laut Studie werden nur vier Prozent der Sexualdelikte angezeigt. Demnach gingen etwa 1300 Anzeigen im vergangenen Jahr bei der Polizei in Niedersachsen ein – laut Hochrechnung müsste es aber insgesamt 31600 Vergehen dieser Art gegeben haben. Ähnlich gering ist die Quote der Anzeigen bei Delikten im Zusammenhang mit Computern und Internet: Nur neun Prozent der Straftaten wurden angezeigt.

    Wer Opfer geworden ist, hängt zudem stark vom Alter ab. Wie die Auswertung ergab, haben 50 Prozent der Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren eine Straftat selbst erlebt. Bei den über 80-Jährigen waren es unterdessen lediglich 12,5 Prozent.

    Für die Erhebung der Daten waren 40.000 zufällig ausgewählten Niedersachsen ab 16 Jahren 50 Fragen zugeschickt worden. Knapp 20.000 Fragebögen kamen beantwortet zurück. Daraus speisen sich die Ergebnisse der Studie. Ein außergewöhnlich hoher Rücklauf, wie Innenminister Pistorius betonte.

    Bernhard Witthaut, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, bezeichnete die Studie „als hilfreiche Grundlage, um die Polizeiarbeit zu verbessern und auszubauen“. Gleichzeitig appellierte er an Verbrechensopfer: „Jede Straftat muss angezeigt werden. Der Bürger muss den Mut haben, zur Polizei zu gehen. Nur so können wir effektiv gegen Delikte vorgehen.“

    Aufgrund des hohen Rücklaufs an Fragebögen werden derzeit regionale Ergebnisse ausgewertet. So soll in den kommenden Wochen auch eine Studie speziell für das Gebiet der Polizeidirektion Osnabrück zwischen Nordseeküste und Teutoburger Wald vorgestellt werden.

    http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/430444/hunderttausende-straftaten-in-niedersachsen-nicht-angezeigt

    Antwort

  34. Arnold

    29/11/2013

    Sprachschulleiter aus Bonn hat eine Statistik seiner Ausländischen Schüler erstellt die nach eigenen Angaben NUR VON AUSLÄNDERN belästigt,bedroht,geschlagen,beraubt wurden.

    Bonner No-Go-Areas

    Den Anstoß für die Erstellung einer Karte zu den Bonner No-Go-Areas gaben Erfahrungsberichte von mittlerweile über 400 (Stand: 19.11.13, siehe Statistik) ausländischen Deutschlernenden einer Bonner Sprachschule.

    Statistik

    Es gingen nur ausländische Sprachschüler und Vorfälle in die Statistik ein, bei denen eine eindeutige Zuordnung zu einem bestimmten Stadtteil erfolgen konnte. Insgesamt wurden 438 Sprachschüler (Stand: 21.11.13) berücksichtigt. Auf diese Schüler kamen insgesamt 212 negative Vorfälle. Die Gesamtzahl der Berichte über negative Vorfälle liegt bei mittlerweile über 300, allerdings konnten viele Berichte nicht in die Auswertung gelangen, da die Angabe zum Stadtbezirk zu vage war. Es werden nur Stadtteile separat aufgeführt, in denen mindestens 10 Schüler gewohnt haben.

    Letzte Aktualisierung: 21.11.13

    Die Liste lässt sich hier nur unübersichtlich kopieren-deshalb bitte hier gucken:

    http://nogoareas.de/statistik.htm

    Insgesamt liegt die Quote von Negativ-Erfahrungen pro Sprachschüler in Bonn bei relativen hohen 45%. Diese Quote wäre nur halb so hoch (24%), wenn die Sprachschüler die rot markierten Problembezirke gemieden hätten. Ein entsprechender Warnhinweis trägt somit dazu bei, dass ausländischen Sprachschülern schlechte Erfahrungen erspart bleiben und dass sie im Schnitt für ein besseres Image von Bonn sorgen.

    http://nogoareas.de/

    Er hätte auch schreiben können:”Diese Quote würde es gar nicht geben wenn es dort bestimmte Ausländer nicht geben würde”.

    Antwort

  35. Michael

    30/11/2013

    BREMEN

    Prügeln, klauen, erpressen. 6000 Vorfälle in fünf Jahren-So kriminell sind Bremens Kinder

    Von MARTIN von SCHADE

    Mitte – Der Blumenthaler Rentner (68) kämpfte. An seiner Haustür war er von einem mit Messer bewaffneten Vermummten angegriffen worden. Er schaffte es, ihn in die Flucht zu schlagen.

    Die Polizei schnappte den Täter – und staunte: Der „Messer-Mann“ war ein Kind. Gerade mal 13 Jahre alt.

    IN BREMEN SIND FAST 6000 KINDER UNTER 14 JAHREN POLIZEIBEKANNT!

    Dieses erschreckende Ergebnis kam bei der Senatsantwort auf Anfrage von „Bürger in Wut“ (BiW) heraus. Demnach registrierte die Polizei im Land Bremen von 2007 bis 2012 insgesamt 5978 Kinder unter 14 Jahren.

    Laut Senatsangaben sind von diesen unter 14-Jährigen 840 wegen Gewaltstraftaten (Körperverletzung, schwerer Raub) aufgefallen. Die anderen wegen Diebstahls, Betäubungsmittel-Vergehen und Erpressung.

    Aber auch die Zahl der jugendlichen Intensivtäter (14 bis 17 Jahre) hat sich in Bremen stark erhöht. BiW-Chef Jan Timke: „Wegen schweren Raubes gab es 2008 nur zwei Verfahren. 2010 waren es schon 24 Verfahren, 2012 dann 44 Verfahren.“ Ähnlich explodiert sind die Zahlen beim Wohnungseinbruch. 2008 gab es deshalb 52 Verfahren gegen Jugendliche. 2012 waren es 109 Verfahren.

    CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (64): „Um diese kriminellen Karrieren zu stoppen, hilft nur eine gute und konsequente Sozialarbeit. In besonders schweren Fällen sollten die Nachwuchsverbrecher in geschlossenen Heimen untergebracht werden.“

    http://www.bild.de/regional/bremen/jugendkriminalitaet/so-kriminell-sind-bremens-kinder-33607146.bild.html

    Antwort

  36. Thomas

    02/12/2013

    Kriminelles Loch Berlin:

    2708 versuchte Messerattacken

    Nach Informationen der “Welt” ist es allein im November dieses Jahres auf Berliner Straßen in acht Fällen zu Auseinandersetzungen gekommen, bei denen die Beteiligten durch den Einsatz von Messern verletzt wurden. Im vergangenen Jahr hatte die Kriminalstatistik für Berlin insgesamt 2708 Straftaten ausgewiesen, bei denen Messer eingesetzt wurden.

    und diejenigen Volksgruppenangehörige die da hauptsächlich mit Messern rumfluchten will die gute Sevim Dagdelen mit ihrer Definition von Rassismus aus der Schusslinie der Kritik nehmen.

    Wir Deutsche sollen nicht mehr das Recht darauf haben, über die ausufernde Ausländerkriminalität in unseren Städten zu diskutieren, wir dürfen nicht einmal mehr über das mittlerweile dramatischen Ausmaß der deutschfeindlichen Ausländerkriminalität informiert werden.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article122454169/Alexanderplatz-wird-zu-problematischer-Partymeile.html

    Antwort

  37. Ulrich

    02/02/2014

    Deutsche Polizeigewerkschaft berichtet:

    EU-Osterweiterung http://www.dpolg-hessen.de/images/stories/pdf/presse/2014/PM_EU-Osterw_Kriminalitaet.pdf

    So mancher Gewerkschaftskollege hat das Thema aus bekannten Gründen lieber nicht angepackt.

    Wir haben es auf unserem DPolG-Landeskongress im November 2013 zum Thema gemacht und wir haben gut daran getan.

    Dennoch bin ich verwundert, wie sehr sich die Diskussion seither verwässert, wie sehr sie Fakten ausblendet und wie sehr sie sich ausschließlich darauf beschränkt, die Zuwanderer nur als Opfer zu betrachten.

    Zur ganzen Wahrheit gehören auch folgende Feststellungen:

    Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Hessen weist einen Anstieg der Tatverdächtigen Rumänen von 2005 bis 2012 um 286 %, allein von 2011 bis 2012 um 27 % aus!

    Bei den Bulgaren z. B. stieg die Anzahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 47,9 % und bei den Rumänen um 62 %!!!

    Und eine hohe Anzahl davon sind Mehrfachtäter!

    Dabei begehen die Täter Delikte quer durch das Strafgesetzbuch (StGB) bis hin zu Rohheitsdelikten.

    Auch die Erfahrungen aus und Auswertungen der Polizeikontrollen auf Autobahnen bringen immer wieder die Erkenntnis, dass viele Osteuropäer, die mit Eigentumskriminalität in Verbindung zu bringen sind, bei uns „auf der Durchreise“ sind.

    Und:

    Auch Zuwanderung, bei der die Täter zugleich Opfer sind, hat Auswirkungen auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Hessen und in Deutschland.

    Nämlich jenseits des Zuwachses an Kriminalität z. B. durch Flucht in unsere Sozialsysteme, durch Slumbildung, durch Entstehung von Parallelgesellschaften.

    Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis.

    Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst (Angstgefühl), die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften entstehen, Angst- und Belästigungsräume entstehen.

    Die Entwicklung zeigt sich in vielen Städten in ganz Deutschland, in Frankfurt, Mannheim, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln…

    Eine besondere Beachtung verdient auch die Tatsache, dass bei der Diskussion um die Armut der Zuwanderer die Wahrnehmung der auch bei uns dramatisch gestiegenen Armut völlig in den Hintergrund getreten ist.

    Schon über 16 Prozent unserer Bevölkerung leben an der Armutsgrenze oder darunter. Es sind vor allem alte Menschen, Kinder und Alleinerziehende.

    Während andere Staaten ihre Probleme also nach Deutschland abzugeben versuchen, wird hier der Blick auf die hier lebenden Menschen verstellt!

    Das darf so nicht weitergehen, der soziale Zündstoff, der in dieser Thematik liegt, darf nicht unterschätzt werden!“

    Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300.

    DPolG- an Fakten interessiert

    http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-aus-osteuropa.html

    Antwort

  38. Marek

    09/02/2014

    Kriminalität
    13 Jahre und Gang-Anführer – Zahl junger Straftäter steigt
    06.02.2014

    Essen. Trotz eines Anstiegs bei der Jugendkriminalität spricht Essens Sozialdezernent Peter Renzel von erfolgreicher Arbeit. Man erfasse die Täter nun früher, das mache sich in der Statistik der Jugendgerichtshilfe bemerkbar. Einige Fälle sind erschreckend, etwa der eines 13-jährigen Gang-Anführers.

    Elisabeta war keine 14 Jahre alt, als sie Senioren an Bankautomaten überfiel, schubste und ausraubte. Der Fall von dem Klaukind beschäftigte die Polizei im vergangenen Jahr monatelang. Vor zwei Wochen schnappten die Beamten eine brutale Jugendbande, die sich nicht scheute, Hammer und Eisenstange einzusetzen, um Handys zu stehlen. Ihr Anführer raubte zahllose Mofas. Er war 13 Jahre alt.

    Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent

    Als Erfolg gilt, wenn ein junger Täter ein Jahr straffrei bleibt. Bei Intensivtätern hat die Polizei diese Erfolgsquote einmal mit 40 Prozent beziffert. Die Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent, so finden sich auf der Liste nun Jugendliche aus libanesischen, albanischen, afrikanischen oder ungarischen Familien.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/13-jahre-und-gang-anfuehrer-zahl-junger-straftaeter-steigt-id8959426.html

    Natürlich wird hier wieder maipuliert-die “Ungarischen Familien” sind mit Sicherheit keine Ungarn sondern nur Ungarische Staatsbürger.Überfälle an Geldautomaten sind ein Spezialgebiet der Zigeuner die natürlich darauf bestehen keine Ungarn zu sein.

    Antwort

  39. Jockel

    16/02/2014

    Alle sind gleich!

    Kriminalitätsstatistik 2013 für Hamburg-Auf St. Pauli explodiert die Gewalt

    Von MARKUS ARNDT und HAGEN MEYER

    Hamburg – Es ist die tägliche Kriminalität, die uns alle treffen kann – in der Kriminalstatistik der Hamburger Polizei steht, was wirklich bei uns los ist. 652 Straftaten sind 2013 in unserer Stadt jeden Tag begangen worden – vom Mord bis zum einfachen Ladendiebstahl.

    Insgesamt zählte die Polizei 238 019 Delikte, ein Plus von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr. 34 866 Menschen wurden Opfer von Straftaten, 96 Menschen pro Tag. Erschütternd.

    Die Aufklärungsquote stieg auf niedrigem Niveau leicht von 43,1 % auf 43,7 %. Innensenator Michael Neumann (43, SPD): „Eine große Baustelle. Aber es ist eine positive Entwicklung.“

    BILD dokumentiert die wichtigsten Einzelheiten.

    ► Auf St. Pauli tobt die Gewalt weiter. Nach dramatischen Anstiegen zwischen 2011 und 2012 jetzt noch mal eine Steigerung der Straftaten um 13,3 % auf 20 524!

    ► Wohnungseinbrüche:

    6924 Mal wurde eingebrochen oder es versucht, ein Minus von 2,4 %. Aufgeklärt: nur 7,2 % der Taten.

    ► Diebstähle gesamt:

    114 092 Taten, ein Plus 3,6 % mit großer Auswirkung auf die Gesamtstatistik wegen der hohen Deliktzahl. Aufgeklärt: 19 %.

    ► Tatverdächtige:

    Gegen 68 164 Menschen wurde ermittelt. 42 977 waren Deutsche (63 %), 25 187 waren Ausländer (37 %). Im Jahr zuvor gab es 23 487 ausländische Tatverdächtige. Ein Anstieg von 7,2 %. Die Zahl der tatverdächtigen männlichen Asylbewerber stieg sogar um 21,3 %.

    ► Nationalitäten:

    Die meisten nichtdeutschen Tatverdächtigen sind Türken (3525, – 4,8 %). Hohe Anstiege gibt‘s bei Rumänen (1854, + 21,3 %), Marokkanern (297, + 58,8 %), Albanern (153, + 61,1 %) und Syrern (273, + 148,2 %).

    ► Fahrradklau:

    Erschreckend: 15 484 Räder verschwanden. 10 % mehr als 2012. In der Altstadt und Eppendorf war der Anstieg sogar noch größer: 68,2 %.

    ► Autoknacker:

    15 837 Mal wurden Autos aufgebrochen (- 5,8 %). Niedrigster Stand seit 40 Jahren durch bessere Sicherungsmaßnahmen.

    ►Jugendkriminalität:

    Weiter rückläufig. 13 784 Tatverdächtige unter 21 Jahren – 205 weniger.

    ► Ungewöhnliches:

    19 Boote wurden geklaut. 265 Mal gab‘s Zechbetrug (17 256 Euro Schaden). Von 2594 Tankbetrügern wurden 1005 erwischt. Alle 17 Fischwilderer wurden gefasst.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/kriminalfaelle/kriminalitaetsstatistik-fuer-hamburg-2013-34669974.bild.html

    Antwort

  40. Xaver

    25/03/2014

    Kriminalstatistik

    24. März 2014 18:39;
    Mehr Tötungsdelikte und kriminelle Banden
    Doppelt so viele Tötungsdelikte wie im Vorjahr, mehr Berufsverbrecher und Raubüberfälle: Die St. Galler Kantonspolizei hat ein hartes Jahr hinter sich.

    14 Tötungsdelikte hat die St. Galler Kantonspolizei im Jahr 2013 erfasst. Das ist eine Zunahme von 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die schwersten Fälle: Im Januar 2013 streckte der 42-jährige Bruno D. ein älteres Ehepaar vor dessen Haus mit mehreren Schüssen nieder. Im August setzte ein Vater seine beiden Kinder in einen PW und zündete diesen an.

    Nicht alle der Fälle sind so schockierend: «Unter den genannten 14 Fällen sind auch versuchte Tötungen», sagt Kripo-Chef Bruno Fehr. Den grossen Anstieg beschönigt er nicht, muss ihn aber relativieren. So würden teilweise auch Drogentote als Opfer eines Tötungsdelikts erfasst, denn: «Die Beamten gehen bei ihren Ermittlungen grundsätzlich vom schwerwiegendsten Fall aus.»

    Mehr Berufsverbrecher

    Sorgen bereiten der Polizei auch die immer häufigeren Raubüberfälle: 133 waren es im letzen Jahr, 77 davon ereigneten sich allein in der Stadt St. Gallen. Fehr: «Bei den besonders gefährlichen Raubüberfällen sind die Hauptakteure Banden aus Rumänien oder aus dem Balkan.» Die Berufsverbrecher seien oft in spezialisierten Gruppen organisiert und würden Schusswaffen einsetzen. Und sie sind auch nach der Verhaftung noch schwer dranzukriegen: «Weil sie Wiederholungstäter sind, kennen sie sich bestens im Straf- und Prozesswesen aus. Sie gestehen nichts», sagt Fehr.

    Um ihnen die Taten nachzuweisen, muss die Polizei immer mehr Spuren und Beweise sichern und Zeugen befragen. Dies sei ein enormer administrativer Mehraufwand, der mangels Personal kaum noch zu bewältigen sei, so Fehr. «Wir müssen uns immer öfter mit der Ergreifung der Haupttäter zufriedengeben und können die Hintermänner gar nicht mehr verfolgen.»

    Insgesamt gingen die Straftatbestände im Kanton St. Gallen zurück: Mit 28’255 Straftaten gab es insgesamt 766 weniger als im Vorjahr. Das ist eine Abnahme von rund 7 Prozent. So gab es 2013 auch weniger Körperverletzungen, Einbrüche und Tätlichkeiten.

    http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/20147377

    «Es braucht mehr Achtung vor Autoritäten»
    von Benjamin Rosch – Am Dienstag wurde die Basler Kriminalstatistik (Krista) 2013 präsentiert. Der leitende Staatsanwalt Beat Voser bezieht im Interview mit 20 Minuten Stellung.

    Was sind die grössten Probleme?
    Ein Hauptfokus von uns sind die Kriminaltouristen: Leute wie auf einer Völkerwanderung durch Europa, die vor allem Vermögensdelikte begehen. Die Zunahme der Entreissdiebstähle ist ebenfalls ein Problem. Für diese Fälle müssen wir bessere internationale Möglichkeiten zur Spurenabgleichung haben.

    Auffallend ist auch die Zunahme der Gewalt gegen Polizisten.
    Das stimmt. Das ist eine direkte Folge der Brennpunkt-Strategie: Früher hatte man im öffentlichen Raum eine starke Zunahme von Raufhandeln. Dort sind jetzt vermehrt Polizisten im Einsatz. Die Zahl der Raufhandel hat abgenommen, nun richtet sich die Gewalt gegen die Ordnungshüter.

    Was kann man dagegen tun?
    Einerseits ist sicher die auf Deeskalation ausgerichtete Ausbildung bei der Polizei wichtig. Es braucht aber auch wieder mehr Achtung vor Autoritäten. Das beginnt schon in der Schule mit dem Respekt vor dem Lehrer.

    Welche Momente haben für Sie das Jahr 2013 am meisten geprägt?
    Zwei Fälle bleiben mir stark in Erinnerung, in denen man gezielt Personen zu Hause zusammengeschlagen und ausgeraubt hat. Das ist für mich eine Dimension, die ich noch nie gesehen habe. Ausländische Täter haben Leute bis nach Hause verfolgt und dort für eine Bagatellbeute halbtot geprügelt. Dass man so wenig Achtung vor dem Leben anderer haben kann, stimmt mich nachdenklich.

    http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/14162740

    Antwort

  41. Bela

    04/04/2014

    Geert Wilders hatte durchaus Recht mit seiner Behauptung die Marokkaner seien die kriminellste Einwanderergruppe in Holland, dasselbe trifft auch auf Dänemark zu. 60% der unter 23-jährigen Marokkaner in Holland sind polizeibekannt und die Marokkaner sind im allgemeinen 22 mal eher kriminell als Einheimische.

    Sie erhalten 7 mal häufiger Sozialhilfe. Aus der Statistik der Jyllands-Posten kann man sehen, dass die Marokkaner auch in Dänemark die kriminellste Gruppe darstellen.

    http://europenews.dk/de/node/78504

    http://jyllands-posten.dk/protected/opinion/kronik/ECE4092947/kronik-store-forskelle-i-integration/

    Antwort

  42. marc

    07/04/2014

    Zahlen aus Dänemark:41% aller männlichen Somalis im Alter von 15-79 sind Verbrecher!

    26. Mar 2014
    Choktal fra Danmarks Statistik: En femtedel af al vold i Danmark begås af indvandrere og efterkommere

    Tophistorier

    Antallet af indvandrere og deres efterkommere fra ikke-vestlige lande, der er dømt for kriminalitet, er steget eksplosivt: Der er tale om en stigning på 40,4 procent i perioden 2007 – 2012. Det drejer sig især om mennesker fra Somalia, Irak og Libanon.

    I samme periode steg kriminaliteten blandt etniske danskere tilsvarende med 16,4 procent, fremgår det af tal fra Danmarks Statistik.

    Ifølge Danmarks Statistik blev således i alt 12.632 indvandrere og efterkommere fra ikke-vestlige lande i alderen 15 – 79 år kendt skyldige i kriminalitet i 2007 og udgjorde dermed i alt 12 procent af samtlige dømte.

    I 2012 nåede antallet af dømte fra denne befolkningsgruppe op på 17.692, og indvandre og efterkommere fra ikke-vestlige lande udgjorde således i 2012 i alt 14 procent af samtlige kriminalitetsdømte i Danmark på trods af, at de kun udgør syv procent af befolkningen.

    Står bag over en femtedel af al vold

    I 2012 blev i alt 5.971 mænd dømt for vold, og blandt dem var de 1.386 indvandrere og efterkommere, hvilket svarer til en andel på 23,2 procent.

    Nogenlunde samme forhold gør sig gældende blandt voldsdømte kvinder, hvor antallet i 2012 nåede op på 822, og heraf var de 142 indvandrere og efterkommere, hvilket svar til 17,3 procent af samtlige voldsdømte kvinder i 2012.

    Danmarks Statistik har på det område ikke adskilt de to indvandrergrupper, så tallene dækker samtlige indvandrere, både vestlige og ikke-vestlige, der tilsammen udgjorde 10,7 procent af befolkningen per 1. januar 2013.

    Til gengæld oplyser Danmarks Statistik, at ikke-vestlige indvandrere og deres efterkommere står bag 80 procent af al den indvandrekriminalitet, der i 2012 blev begået i Danmark.

    Det svarer nogenlunde til, at indvandrere fra ikke-vestlige lande plus efterkommere stod bag mellem 18 og 19 procent af al voldsudøvelse i Danmark i 2012, hvor de som nævnt udgjorde syv procent af befolkningen.

    Somalierne er de mest kriminelle

    Medens somalierne er den gruppe, der modtager de højeste sociale ydelser i Danmark, små 120.000 kroner per person årligt, er det også somalierne, der er de mest kriminelle.

    Af samtlige dømte mænd med oprindelse i Somalia havde således 41 procent overtrådt straffeloven. Det svarer til 403 ud af i alt 973 dømte. Heraf var der 98 voldsdomme.

    Samtidig ligger de somaliske mænd helt nede i bunden, hvad angår beskæftigelse. Således var i alt 69 procent af samtlige somaliske mænd i alderen 16 – 64 år i 2012 uden beskæftigelse.

    Her kommer i kriminel rangfølge de næste seks nationaliteter

    Medens somaliske mænd markant skiller sig ud som den gruppe, der ud af samtlige dømte lovovertrædelser udgør den største andel, der har overtrådt straffeloven og samtidig har den laveste beskæftigelsesgrad, kommer her et mere jævnt felt fra nummer to til nummer syv på den kriminelle rangliste.

    Dommene vedrører mænd i alderen 15 – 79 år.

    Libanon. Ifølge Danmarks Statistik i langt overvejende grad statsløse palæstinensere. Af samtlige 2.021 dømte mænd i 2012 blev her 34 procent eller i alt 692 dømt efter straffeloven. Heraf 180 med voldsdomme. I 2012 var 59 procent i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Marokko. Af samtlige 572 dømte mænd i 2012 blev 31 procent eller i alt 177 dømt efter straffeloven. Heraf 45 med voldsdomme. I 2012 var 43 procent af marokkanske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Jugoslavien. Her defineret som Jugoslavien før opsplitningen. Af samtlige 1.045 dømte mænd i 2012 blev 27 procent eller i alt 280 dømt efter straffeloven. Heraf 60 med voldsdomme. I 2012 var i alt 48 procent af jugoslaviske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Irak. Af samtlige 1.608 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 422 dømt efter straffeloven. Heraf 136 med voldsdomme. I 2012 var i alt 60 procent af iranske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Iran. Af samtlige 886 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 229 dømt efter straffeloven. Heraf 69 med voldsdomme. I 2012 var i alt 51 procent af iranske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Afghanistan. Af samtlige 623 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 165 dømt efter straffeloven. Heraf 59 med voldsdomme. I 2012 var i alt 54 procent af afghanske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Tyrkerne har flest voldsdomme

    Medens 17 procent eller i alt 663 af de i alt 3.940 tyrkiske mænd, der i 2012 blev dømt, fik en dom efter straffeloven, og derfor er langt nede på den kriminelle rangstige, topper tyrkerne til gengæld, når det gælder voldsdomme.

    Således blev i alt 222 tyrkere i 2012 dømt for vold efterfulgt af overvejende statsløse palæstinensere fra Libanon med som nævnt 180 voldsdomme og irakere med 136 voldsdomme.

    Selvom somalierne med 98 voldsdomme kommer ned på en fjerdeplads, er de alligevel de mest voldelige i forhold til deres antal, da hele ti procent af de dømte somaliske mænd i 2012 fik en voldsom, medens det eksempelvis drejede sig om 5,6 procent for de tyrkiske mænds vedkommende.

    Der er flest tyrkere fra ikke-vestlige lande

    Ifølge Danmarks Statistiks opgørelse over indbyggertallet per 1. januar 2013 udgør tyrkerne med i alt 32.235 personer den absolut største gruppe med oprindelse i ikke-vestlige lande.

    Herefter kommer irakerne med i alt 21.163 personer. På tredjepladsen kommer Bosnien-Hercegovina med 17. 428 personer efterfulgt af Iran med 13.308 personer.

    Af folk med oprindelse i Pakistan var der per 1. januar 2013 i alt 13.332 personer, medens de overvejende statsløse palæstinensere fra Libanon udgjorde 12.068 personer.

    Tallene dækker udelukkende indvandrere. Dertil kommer deres efterkommere, hvis antal ikke er oplyst i statistikken for de enkelte lande.

    Alt i alt boede der i Danmark per 1. januar 2013 totalt 266.666 personer med oprindelse i ikke-vestlige lande plus 123.614 efterkommere. I alt 390.280.

    http://denkorteavis.dk/2014/choktal-fra-danmarks-statistik-en-femtedel-af-al-vold-i-danmark-begas-af-indvandrere-og-efterkommere/

    Mit google übersetzt:
    26 März 2014
    Choktal von Statistics Denmark: Ein Fünftel aller Gewalt in Dänemark von Einwanderern und ihren Nachkommen verpflichtet
    Top Stories

    Die Zahl der Einwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern, die wegen Straftaten verurteilt worden sind, sind stark gestiegen: Es gibt eine Zunahme von 40,4 Prozent im Zeitraum 2007 bis 2012. Es ist vor allem über Menschen aus Somalia, Irak und Libanon.

    In der gleichen Zeit, die Kriminalitätsrate unter den ethnischen Dänen entspricht 16,4 Prozent, nach Angaben von Statistics Denmark.

    Laut Statistik Dänemark war somit insgesamt 12.632 Einwanderer und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern Alter 15 – 79 Jahre von Verbrechen verurteilt im Jahr 2007, die zusammen insgesamt 12 Prozent aller Verurteilten.

    Im Jahr 2012 waren die Anzahl der Straftäter aus dieser Population bis zu 17.692 und Einwanderer und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern somit im Jahr 2012 insgesamt 14 Prozent aller Straftäter in Dänemark trotz der Tatsache, dass sie nur sieben Prozent der Bevölkerung repräsentieren.

    Steht hinter mehr als ein Fünftel aller Gewalt

    Im Jahr 2012 wurden insgesamt 5.971 Männer von Gewalt verurteilt, und unter ihnen waren 1.386 Einwanderer und ihrer Nachkommen, was einem Anteil von 23,2 Prozent entspricht.

    Eine ähnliche Bedingungen herrschen, unter voldsdømte Frauen, mit der Nummer 822 im Jahr 2012 erreicht, von denen 142 die Einwanderer und ihre Nachkommen, die auf 17,3 Prozent aller Gewalttäter Frauen im Jahr 2012 beantwortet.

    Statistik Dänemark ist in das Feld nicht trennen die beiden Einwanderergruppen, so dass die Zahlen decken alle Einwanderer, sowohl westliche und nicht-westliche, die bis 10,7 Prozent der Bevölkerung pro 1 gemacht Januar 2013 beginnen.

    Im Gegenzug informiert Statistics Denmark, dass nicht-westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sind hinter 80 Prozent aller Migrantenkriminalität im Jahr 2012 wurde in Dänemark verpflichtet.

    Es entspricht in etwa dem, dass Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern sowie Nachkommen waren hinter 18 bis 19 Prozent aller Gewalt in Dänemark im Jahr 2012, in dem sie erwähnt, betrug sieben Prozent der Bevölkerung.

    Somalis sind die kriminellen

    Während Somalis sind die Gruppe, die die höchsten Sozialleistungen in Dänemark, kleine 120.000 Dollar pro Person und Jahr, sind es auch die Somalis, die die meisten Kriminellen sind.

    Für alle Verurteilten Ursprung in Somalia hatte also 41 Prozent eine Straftat begangen. Dies entspricht 403 von insgesamt 973 Straftäter. Von diesen waren 98 Gewalttaten.

    Gleichzeitig sind die somalischen Männer ganz unten im Bereich der Beschäftigung. So sind insgesamt 69 Prozent der somalischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren der 2012 arbeitslos.

    Hier kommt der kriminellen Hierarchie die nächsten sechs Nationalitäten

    Während somalische Männer deutlich zeichnet sich als die Gruppe aller Straftaten verurteilt bilden den größten Anteil, der eine Straftat die niedrigste Beschäftigungsquote begangen haben, und hat auch, hier ist eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung von Nummer zwei auf der Strafleiter auf Platz sieben.

    Die Urteile beziehen sich auf Männer im Alter von 15-79 Jahren.

    Libanon. Laut Statistik Dänemark, vor allem staatenlose Palästinenser. Von den 2.021 Männern im Jahr 2012 verurteilt worden war hier 34 Prozent oder insgesamt 692 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 180 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012, 59 Prozent im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Marokko. Für alle 572 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 31 Prozent oder insgesamt 177 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 45 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012, 43 Prozent der marokkanischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Jugoslawien. Hier als Jugoslawien vor dem Split. Von den 1.045 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 27 Prozent oder insgesamt 280 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 60 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 48 Prozent der Männer im Alter von 16-64 Jahren jugoslawischen Jahre ohne Beschäftigung.

    Irak. Für alle 1.608 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 422 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 136 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 60 Prozent der Männer im Alter von 16 bis 64 iranischen Jahren ohne Beschäftigung.

    Iran. Für alle 886 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 229 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 69 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 insgesamt 51 Prozent der Männer im Alter von 16 bis 64 iranischen Jahren ohne Beschäftigung.

    Afghanistan. Für alle 623 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 165 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 59 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 insgesamt 54 Prozent der afghanischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Die Türken haben die meisten Gewaltverbrechen

    Während 17 Prozent oder insgesamt 663 der insgesamt 3.940 türkische Männer, die im Jahr 2012 verurteilt wurde, war nach dem Strafgesetzbuch verurteilt und sind daher weit unten auf der Kriminalität Leiter der Spitze der Türken auf der anderen Seite, wenn es um Gewaltverbrechen geht.

    So folgten insgesamt 222 Türken im Jahr 2012 von Gewalt verurteilt von staatenlosen Palästinenser überwiegend aus dem Libanon, wie erwähnt 180 Gewaltverbrechen und Iraker mit 136 Gewalttaten.

    Obwohl Somalis mit 98 Gewalttaten kommt es auf den vierten Platz, sind sie immer noch die heftigsten im Verhältnis zu ihrer Zahl, wie die gesamte zehn Prozent der Verurteilten somalischen Männer im Jahr 2012 war ein heftiger, während das Beispiel war etwa 5,6 Prozent der Türkische Männer.

    Es gibt so viele Türken aus nicht-westlichen Ländern

    Laut Statistik der Bevölkerungs Dänemark je 1 Januar 2013 die Türken mit insgesamt 32.235 Personen, die mit Abstand größte Gruppe, mit Ursprung in nicht-westlichen Ländern.

    Als nächstes kommt die Iraker mit insgesamt 21.163 Personen. Auf dem dritten Platz kommt, Bosnien und Herzegowina 17 428 Personen, gefolgt von Iran mit 13.308 Menschen.

    Für Menschen mit Ursprung in Pakistan wurde am 1. etabliert Januar 2013 insgesamt 13.332 Personen, während die meist staatenlosen Palästinenser aus dem Libanon betrug 12.068 Personen.

    Daten deckt die Einwanderer. Hinzu kommt, dass ihre Nachkommen, deren Zahl in der Statistik für die einzelnen Länder angezeigt.

    Insgesamt lebten in Dänemark am 1. Januar 2013 insgesamt 266.666 Personen aus dem nicht-westlichen Ländern sowie 123.614 Nachkommen. Insgesamt 390.280.

    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=da&u=http://denkorteavis.dk/2014/choktal-fra-danmarks-statistik-en-femtedel-af-al-vold-i-danmark-begas-af-indvandrere-og-efterkommere/&prev=/search%3Fq%3Dhttp://denkorteavis.dk/2014/choktal-fra-danmarks-statistik-en-femtedel-af-al-vold-i-danmark-begas-af-indvandrere-og-efterkommere/%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DuRb%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26channel%3Dsb

    Antwort

  43. maik

    12/04/2014

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Pattensen/Nachrichten/Die-Zahl-der-Kriminalfaelle-steigt-deutlich

    Die Zahl der Kriminalfälle steigt deutlich

    Die Zahl der Körperverletzungen ist in Pattensen im vergangenen Jahr um fast 100 Prozent gestiegen. Doch Hartmut Retzlaff, Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes für Pattensen und Springe, wies am Freitag darauf hin, dass die Zahlen vorsichtig interpretiert werden müssen.

    Antwort

  44. olli

    28/04/2014

    Ausländische Straftäter bei Drogenkriminalität in Österreich ganz vorne
    26. April 2014 – 13:43

    Der Drogenhandel ist in Österreich fest in ausländischer Hand. Dies belegt jetzt eine parlamentarische Anfragebeantwortung

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_00705/imfname_346984.pdf

    von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Von 1297 festgenommenen Drogendealern waren nur 362 österreichische Staatsbürger, der Rest waren Ausländer. Dabei sind etwa allein 241 Festgenommene Nigerianer, 82 Algerier, jeweils 31 aus Gambia und aus Afghanistan oder 24 aus der Türkei. Bei den Verdächtigen die wegen Drogenhandel auf freiem Fuß angezeigt worden sind, sind die Ausländer ebenfalls „top“. So sind etwa 697 aus der Türkei, 471 aus Nigeria, 388 aus Algerien, 379 aus Bosnien-Herzegowina, 342 aus Afghanistan, 297 aus Marokko, 236 aus Rumänien, 150 aus Gambia, 97 aus Bulgarien oder 61 aus Guinea.

    Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft

    Vor allem die Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft. Allein 1.819 Verdächtige, 379 Festgenommene und 334 eingelieferte Drogendealer sind Asylanten. Darüber hinaus sind 2.185 Verdächtigte Fremde ohne Beschäftigung, 268 Festgenommene und 216 eingelieferte Drogendealer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe. 537 Verdächtige waren Fremde ohne rechtmäßigen Aufenthalt, 213 festgenommene Drogendealer waren ebenfalls ohne rechtmäßigen Aufenthalt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015279-Ausl-ndische-Straft-ter-bei-Drogenkriminalit-t-sterreich-ganz-vorne

    Antwort

  45. Peer

    12/05/2014

    Und wieder wurden Statistiken gefälscht:

    Affäre weitet sich aus Polizei trickste bei Kriminalstatistik
    von Alexander Fröhlich

    Das Ausmaß der Tricksereien mit der Kriminalitätsstatistik bei der Polizei in Brandenburg ist größer als bislang bekannt und bringt Innenminister Ralf Holzschuher (SPD), Polizeipräsident Arne Feuring, aber auch den Chef der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, in Erklärungsnot.

    Potsdam – Erstmals hat ein Vertreter der Brandenburger Justiz offiziell allen Dementis von Holzschuher und Feuring deutlich widersprochen und den Verdacht bestätigt, dass bei der Polizei, insbesondere in der Direktion West, die Statistik absichtlich geschönt wurde. Zu diesem Ergebnis kommt nach PNN-Informationen auch das von der CDU-Landtagsfraktion in Auftrag gegebene Gutachten bei einem renommierten Polizeiwissenschaftler und Kriminologen, das in der kommenden Woche offiziell vorgestellt wird. Wie das RBB-Politmagazin „Klartext“ am Mittwoch berichtete, basiert der von Direktionsleiter Meyritz vermeldete Anstieg der Aufklärungsquote im Jahr 2013 auf Eingriffe in die Statistik.

    Nach PNN-Recherchen hat sich Brandenburg sogar Ärger mit dem Bundeskriminalamt (BKA) wegen der eigenwilligen Auslegung der bundeseinheitlichen Statistikregeln zur Erfassung von Straftaten einhandelt. Eine Dienstanweisung aus der Direktion West, die Feuring als rechtmäßig verteidigt hatte und auf ganz Brandenburg ausdehnen wollte, die aber deutlich von den BKA-Regeln abweicht, um die Kriminalitätslage zu beschönigen, musste auf Druck des BKA zurückgezogen werden. Auch die Fachleute im brandenburgischen Innenministerium stuften die eigenwillige und Mitte März bekannte gewordene Auslegung der BKA-Vorgaben durch die Direktion West als höchst problematisch ein. Inzwischen gilt eine neue Handlungsanweisung, unterschrieben am 7. April von Dirk Volkland, dem Leiter des Landeskriminalamtes (LKA), die sich wieder weitgehend an die BKA-Richtlinien hält.

    Ralf Roggenbuck, Landesvorsitzender des Bundes Brandenburger Staatsanwälte, sagte dem RBB-Politmagazin „Klartext“: „Uns ist aufgefallen, dass in letzter Zeit vermehrt bei Verfahren getrickst worden ist seitens der Polizei.“ Nach Darstellung Roggenbucks, der bei der Staatsanwaltschaft Potsdam tätig ist, deren Zuständigkeitsgebiet die Polizeidirektion West ist, werden bei der Polizei je nach Bedarf Fallzahlen hoch- oder heruntergerechnet. Das Vorgehen richtet sich danach, entweder die offizielle Kriminalitätsbelastung, also die Zahl der Straftaten, mit statistischen Tricks zu senken oder die Aufklärungsquote anzuheben.

    Das RBB-Magazin „Klartext“ hat dieses Vorgehen an einem konkreten Fall nachweisen können. Es geht um einen Massendiebstahl im Postverteilzentrum in Stahnsdorf, die Polizei hat dabei offenbar mehrfach gezielt und massiv getrickst, um die Statistik aufzubessern. In dem Postzentrum waren 2500 Pakete und Postsendungen gestohlen worden. Die Polizei aber erfasste alle Vorgänge als nur einen Fall. Grundlage dafür war besagte Dienstanweisung vom August 2013 aus dem Führungsstab von Direktionsleiter Meyritz. Demnach sollten in der Direktion West etwa mehrere Autoeinbrüche und Diebstähle im selben Straßenzug an einem Tag als ein Fall gezählt werden – was im deutlichen Widerspruch zur BKA-Richtlinie steht. Ein Kriminalbeamter sagte dem RBB: „Zunächst hatte man den Post-kommt-weg-Fall nach bekannter Manier zu einem Fall eingedampft. Dann gab es die glückliche Aufklärung des Falles. Es war tatsächlich nur ein Täter. Man hatte also nur einen Fall als aufgeklärt zu den Akten nehmen können.“ Weiter sagte der Beamte dem Sender: „Da die Aufklärungsquote denkbar schlecht war, wurden in Potsdam aus verschiedenen Dienststellen zum Beispiel auch von der Wasserschutzpolizei Beamte abgestellt, die zu jedem einzelnen Päckchen im Nachhinein eine Strafanzeige erfassten und dem Täter zuordneten. Dadurch erzeugte man Hunderte aufgeklärte Fälle.“

    http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/851111/

    Antwort

  46. Eduard Schnitzler

    09/06/2014

    Kriminalitätsstatistik „Die Statistik ist ein Lügenmärchen“
    05.06.2014

    Kay Wegermann, Vorsitzender des Bezirksverbandes Gummersbach im Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), nennt die Statistik ein „Lügenmärchen“. Sie spiegele nicht die reale Belastung der Kripobeamten und die Kriminalität wider, die es in Oberberg wirklich gebe.

    Im Jahr 2013 habe man im Oberbergischen nur die Hälfte der Fälle statistisch erfassen dürfen, die zu bearbeiten waren.

    „Viele Arbeiten, die die Kripo erledigen muss, dürfen nicht erfasst werden, weil sie von der Statistik nicht vorgesehen sind.“

    Vor allem die Internetkriminalität werde immer mehr und bereite den Kollegen viel Arbeit. Wenn sich während der Ermittlungen dann aber herausstelle, dass die Spur des Täters ins Ausland führe, werde der Vorgang abgegeben und die aufgebrachte Zeit von der Statistik im Oberbergischen nicht mehr berücksichtigt.

    http://www.rundschau-online.de/oberberg/-kriminalitaetsstatistik–die-statistik-ist-ein-luegenmaerchen-,15185498,27361072.html

    Selbes Thema andere Zeitung:
    Die Statistik ist nur eine Seite der Medaille. Tatsächlich hatte die oberbergische Kripo im Jahr 2013 mehr als doppelt so viele Fälle zu bearbeiten, als statistisch erfasst werden durften. In den letzten acht Jahren stieg die Vorgangsbelastung um knapp 30 Prozent, das Personal wurde hingegen seit 2005 um zwölf Prozent verringert.“ In diese Belastung nicht eingerechnet seien hochgerechnet 2.800 Fälle von Wirtschaftsspionage und –betrug mit einem Schaden von bis zu 300 Millionen Euro für den Mittelstand allein im Oberbergischen. Ebenfalls nicht eingerechnet sind laut Wegermann hunderte Anfragen von Betroffenen, denen täglich tausendfach Betrügereien, Erpressungen sowie Daten- und Identitätsdiebstähle durch internationale Computerkriminalität drohen.

    Dann stellen sie fest, dass die Tat einen Auslandsbezug hat, dürfen sie statistisch nicht erfassen und bekommen mangels Arbeits- und Belastungsmessung keine personelle Unterstützung“, erklärt Kay Wegermann das Dilemma. Das sei abstrus und er warte auf den Moment, in dem die Politik aus Gründen der Personalreduzierung entscheide, dass beispielsweise von im Ausland zugelassenen Fahrzeugen verursachte Verkehrsunfälle oder durch südosteuropäische Banden begangene Einbrüche und Raubüberfälle nicht mehr zu erheben seien. „Hierdurch könnte die Statistik leicht ein viel rosigeres Unfall- und Kriminalitätsbild malen. Die Bürger und Wirtschaftsunternehmen wären damit aber im doppelten Wortsinne Diebstahl, Lug und Betrug machtlos ausgeliefert“, erklärte Wegermann weiter.

    Der Finanzminister würde seinem Innenminister hingegen zumuten, bei der Polizei mit Zielsollstärken und Luftbuchungen zu operieren sowie die Behörden mit ihren nicht mehr zu verkraftenden Ausfällen allein zu lassen. NRW brauche 4.000 Polizisten mehr, die Kripo davon die Hälfte.

    http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=432&tx_ttnews%5Btt_news%5D=158046&cHash=7f56942e4d

    Antwort
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  1. Der Teufel meidet das Weihwasser, der Antirassist die Zahlen | DiskursKorrekt im Tagesspiegel

    […] betroffenen Bevölkerung auch in Deutschland erlebt (Die folgende Auswahl an Quellen haben wir auf Messerattacken […]

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    [...] Read More here: messerattacke.wordpress.com/neue-falle-einsortieren/kriminalstatistik/ [...]

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