Kriminalstatistik

116 Responses “Kriminalstatistik” →

  1. Hagen

    24/07/2015

    In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Taschendiebstähle den Angaben zufolge mehr als verdoppelt, nämlich von 9.000 Taten im Jahr 1995 auf 20.000 im Vorjahr.

    Die größte Anzahl der Tatverdächtigen sei zwischen 20 und 30 Jahre alt und männlich. 90% der Tatverdächtigen seien Ausländer, vorwiegend aus Nordafrika und Südosteuropa, sagte Großmann.

    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Offensive-gegen-Taschendiebe-Erste-Erfolge,taschendiebe112.html

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  2. Peter S.

    01/06/2015

    Fremde Täter: Die Dimension eines Tabuthemas

    Zuwachs um 90 Prozent

    „Die Presse am Sonntag“ hat aus einer Vielzahl an Quellen Daten ausgewertet. Die kürzeste aller daraus ableitbaren Botschaften lautet: Jeder dritte Tatverdächtige ist inzwischen Ausländer. In Wien ist es sogar annähernd jeder Zweiter (2014: 46,71 Prozent).

    Dieses Faktum ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die sich seit einigen Jahren in der täglichen Arbeit der Sicherheitsbehörden widerspiegelt. Seit 2001 – so lang gibt es inzwischen methodisch unmittelbar vergleichbare Kriminalstatistiken – stieg die Zahl der österreichischen Tatverdächtigen um sechs (2001: 156.720; 2014: 166.221), jene der ausländischen jedoch um 90 Prozent (2001: 47.256; 2014: 89.594). Basis hierfür sind Vorabzahlen aus dem bis dato unveröffentlichten Sicherheitsbericht 2014.

    Es gibt Deliktgruppen, in denen Verdächtige aus dem Ausland besonders häufig aufscheinen. Bei Übergriffen auf Leib und Leben (Mord, Körperverletzung etc.) und Straftaten gegen die sexuelle Integrität (überwiegend im Umfeld der Prostitution) stammt jeder Vierte von außerhalb Österreichs. Im Feld der Freiheitsdelikte (etwa Menschenhandel) ist es jeder Dritte. Besonders oft beteiligt sind Fremde an Straftaten, die die Behörden unter dem Sammelbegriff Eigentumskriminalität zusammenfassen. Darunter fallen unter anderem Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4743276/Fremde-Taeter_Die-Dimension-eines-Tabuthemas

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  3. Peter S.

    01/06/2015

    Zahl der Angriffe auf Feuerwehrleute im letzten Jahr um 60% gestiegen (auf 150). 30 % mehr Angriffe auf Polizisten (seit 2011) (auf 6000).
    http://www.focus.de/regional/duesseldorf/polizei-mehr-angriffe-auf-polizisten-in-nordrhein-westfalen_id_4721152.html

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  4. norbert

    07/05/2015

    Und mal wieder bestätigen Polizisten das die Statistiken gelogen sind:

    Kriminalbeamte kritisieren Verbrechensstatistik

    BERLIN. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat die am Mittwoch vorgestellte Kriminalitätsstatistik des Innenministeriums kritisiert. „Die Politik betreibt seit Jahren Augenwischerei und läßt die Bevölkerung über die tatsächliche Kriminalitätslage im unklaren“, sagte BDK-Chef André Schulz.

    „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“, betonte Schulz.

    Bürger werden „für dumm verkauft“

    Zudem würden seit 2014 „Zehntausende Fälle der Internetkriminalität gar nicht mehr in der Statistik verzeichnet, wenn der genaue Tatort nicht bekannt ist“, monierte der Gewerkschaftschef. „Taschenspielertricks nennt man so etwas.“

    Empört zeigte er sich, daß die Politik den Rat von Kriminalisten und Experten, etwa bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität, nicht folgen würde. Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, werden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt“. (ho)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kriminalbeamte-kritisieren-verbrechensstatistik/

    Antwort

  5. Nowak

    24/04/2015

    Weniger Klagen?Könnte das daran liegen…?

    Der Trend geht zum Einheitspolizisten
    Die Beamten sollen universell einsetzbar sein – und am Ende können sie nichts richtig

    Die Folgen dieser Entscheidung werden mittlerweile immer deutlicher. Die Qualität der Strafakten; die von der Kriminalpolizei in Brandenburg vorgelegt werden, ist so weit abgesunken, dass in vielen Fällen kaum Aussicht auf eine Verurteilung der Tatverdächtigen besteht. „Die Verfahren sind so wenig gerichtsfest, dass inzwischen nur noch in 20 Prozent
    der Fälle Anklage erhoben wird“, so der Befund des Landesvorsitzenden des Richterbundes, Mattias Deller, in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Das Signal, dass von derartigen Zuständen ausgeht, ist leicht absehbar: Selbst wenn es gelingt, Straftäter dingfest zu machen, kommt es nur noch bei einem Bruchteil der Fälle überhaupt zu Gerichtsverhandlungen oder gar Verurteilungen.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-trend-geht-zum-einheitspolizisten.html

    Antwort

  6. Nicole

    20/04/2015

    Kriminalstatistik
    Mehr Morde und Einbrüche: Berlin immer krimineller!

    Die Kriminalität in Berlin ist im ersten Quartal des Jahres stark gestiegen. Es gab 2409 Straftaten mehr als im ersten Quartal 2014. Politiker sind besorgt.
    7.April 2015

    137.028 Straftaten registrierte die Polizei in der Hauptstadt – ein Plus von 1,8 Prozent, 2409 Fälle mehr als im ersten Quartal 2014. Besonders drastisch die Zahl der Einbrüche in Keller und Dachböden, jeden Tag werden 59 geknackt!

    Drogendelikte 19 Prozent rauf

    Allein im März 2015 stieg die Zahl der Rauschgift-Delikte um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr! Im ersten Quartal hat die Polizei insgesamt 4353 Vorfälle gezählt. Im Vorjahres-Quartal waren es 3835. Traurige Spitzenreiter mit einem Anstieg von mehr als 51 Prozent sind die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Die Polizei führt den Anstieg auf schärfere Kontrollen zurück.

    8139 Fälle von Taschendiebstahl

    Besonders hoch ist die Zahl der Opfer von Taschendiebstählen. Um mehr als 24 Prozent stieg die Zahl der Anzeigen von 6555 auf 8139. Auch die Trickdiebe griffen vermehrt zu: plus 7,8 Prozent! Häufig sind die Opfer Touristen. Nur 4,0 Prozent der Taschendiebstähle wurden im Jahr 2014 geklärt.

    36 Menschen ermordet

    Kamen in den ersten drei Monaten 2014 in Berlin noch 27 Menschen durch Gewalteinwirkung zu Tode, sind es in diesem Jahr bereits 36 Getötete. Das sind gut ein Drittel mehr Opfer. Nicht aber der höchste Wert in den vergangenen Jahren. 2011 zählte die Polizei zwischen Januar und März 41 Tötungsdelikte.

    Mehr Fälscher unterwegs

    Im März stieg die Zahl der Schwarzfahrer (plus 58 Prozent) und Betrugsdelikte (plus 13 Prozent) stark an, insgesamt sind die Zahlen im Bereich der Vermögensdelikte aber leicht rückläufig: von 34.467 auf 33 668 Fälle. Fälscher sind allerdings auf dem Vormarsch: 22,4 Prozent mehr Anzeigen schrieb die Polizei wegen Urkundenfälschung.

    1771 Autos verschwunden

    Stetig steigt auch die Zahl der Autodiebstähle. Fast 17 Prozent mehr Wagen (1771) verschwanden von den Straßen der Hauptstadt. Vor allem auf hochpreisige Luxus-Karossen haben es die Diebesbanden abgesehen.Auch die Zahl der Fahrraddiebstähle ging nicht zurück: plus 8,3 Prozent (5193)

    Einbrüche in Keller und Dachböden

    Vor allem bei Diebstählen schnellten die Zahlen hoch: 60.280 Fälle wurden aufgenommen. Ein sattes Plus von 7,8 Prozent! 2014 waren es in den ersten Monaten noch 55 921. Dazu zählen auch Einbrüche in Keller und Dachböden. Mit 5275 Fällen hier ein Anstieg von noch einmal 43,4 Prozent! Die Polizei führt das auf eine Einbruchserie in Prenzlauer Berg zurück, die Zahl stieg um 106 Prozent! Die Polizei will hier jetzt häufiger Streife fahren

    Zuwachs bei Missbrauchsfällen

    Besorgniserregend ist der Trend bei den Sexualdelikten in der Hauptstadt. Während die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigen auf 177 (174 im Jahr 2014) leicht anstieg, registrierte die Polizei 5 Prozent mehr Fälle (166) von sexuellem Missbrauch von Kindern.
    http://www.bz-berlin.de/berlin/mehr-morde-und-einbrueche-berlin-immer-krimineller

    Antwort
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  1. Der Teufel meidet das Weihwasser, der Antirassist die Zahlen | DiskursKorrekt im Tagesspiegel

    […] betroffenen Bevölkerung auch in Deutschland erlebt (Die folgende Auswahl an Quellen haben wir auf Messerattacken […]

  2. Homepage

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