Kriminalstatistik

113 Responses “Kriminalstatistik” →

  1. norbert

    07/05/2015

    Und mal wieder bestätigen Polizisten das die Statistiken gelogen sind:

    Kriminalbeamte kritisieren Verbrechensstatistik

    BERLIN. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat die am Mittwoch vorgestellte Kriminalitätsstatistik des Innenministeriums kritisiert. „Die Politik betreibt seit Jahren Augenwischerei und läßt die Bevölkerung über die tatsächliche Kriminalitätslage im unklaren“, sagte BDK-Chef André Schulz.

    „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“, betonte Schulz.

    Bürger werden „für dumm verkauft“

    Zudem würden seit 2014 „Zehntausende Fälle der Internetkriminalität gar nicht mehr in der Statistik verzeichnet, wenn der genaue Tatort nicht bekannt ist“, monierte der Gewerkschaftschef. „Taschenspielertricks nennt man so etwas.“

    Empört zeigte er sich, daß die Politik den Rat von Kriminalisten und Experten, etwa bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität, nicht folgen würde. Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, werden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt“. (ho)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kriminalbeamte-kritisieren-verbrechensstatistik/

    Antwort

  2. Nowak

    24/04/2015

    Weniger Klagen?Könnte das daran liegen…?

    Der Trend geht zum Einheitspolizisten
    Die Beamten sollen universell einsetzbar sein – und am Ende können sie nichts richtig

    Die Folgen dieser Entscheidung werden mittlerweile immer deutlicher. Die Qualität der Strafakten; die von der Kriminalpolizei in Brandenburg vorgelegt werden, ist so weit abgesunken, dass in vielen Fällen kaum Aussicht auf eine Verurteilung der Tatverdächtigen besteht. „Die Verfahren sind so wenig gerichtsfest, dass inzwischen nur noch in 20 Prozent
    der Fälle Anklage erhoben wird“, so der Befund des Landesvorsitzenden des Richterbundes, Mattias Deller, in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Das Signal, dass von derartigen Zuständen ausgeht, ist leicht absehbar: Selbst wenn es gelingt, Straftäter dingfest zu machen, kommt es nur noch bei einem Bruchteil der Fälle überhaupt zu Gerichtsverhandlungen oder gar Verurteilungen.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-trend-geht-zum-einheitspolizisten.html

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  3. Nicole

    20/04/2015

    Kriminalstatistik
    Mehr Morde und Einbrüche: Berlin immer krimineller!

    Die Kriminalität in Berlin ist im ersten Quartal des Jahres stark gestiegen. Es gab 2409 Straftaten mehr als im ersten Quartal 2014. Politiker sind besorgt.
    7.April 2015

    137.028 Straftaten registrierte die Polizei in der Hauptstadt – ein Plus von 1,8 Prozent, 2409 Fälle mehr als im ersten Quartal 2014. Besonders drastisch die Zahl der Einbrüche in Keller und Dachböden, jeden Tag werden 59 geknackt!

    Drogendelikte 19 Prozent rauf

    Allein im März 2015 stieg die Zahl der Rauschgift-Delikte um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr! Im ersten Quartal hat die Polizei insgesamt 4353 Vorfälle gezählt. Im Vorjahres-Quartal waren es 3835. Traurige Spitzenreiter mit einem Anstieg von mehr als 51 Prozent sind die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Die Polizei führt den Anstieg auf schärfere Kontrollen zurück.

    8139 Fälle von Taschendiebstahl

    Besonders hoch ist die Zahl der Opfer von Taschendiebstählen. Um mehr als 24 Prozent stieg die Zahl der Anzeigen von 6555 auf 8139. Auch die Trickdiebe griffen vermehrt zu: plus 7,8 Prozent! Häufig sind die Opfer Touristen. Nur 4,0 Prozent der Taschendiebstähle wurden im Jahr 2014 geklärt.

    36 Menschen ermordet

    Kamen in den ersten drei Monaten 2014 in Berlin noch 27 Menschen durch Gewalteinwirkung zu Tode, sind es in diesem Jahr bereits 36 Getötete. Das sind gut ein Drittel mehr Opfer. Nicht aber der höchste Wert in den vergangenen Jahren. 2011 zählte die Polizei zwischen Januar und März 41 Tötungsdelikte.

    Mehr Fälscher unterwegs

    Im März stieg die Zahl der Schwarzfahrer (plus 58 Prozent) und Betrugsdelikte (plus 13 Prozent) stark an, insgesamt sind die Zahlen im Bereich der Vermögensdelikte aber leicht rückläufig: von 34.467 auf 33 668 Fälle. Fälscher sind allerdings auf dem Vormarsch: 22,4 Prozent mehr Anzeigen schrieb die Polizei wegen Urkundenfälschung.

    1771 Autos verschwunden

    Stetig steigt auch die Zahl der Autodiebstähle. Fast 17 Prozent mehr Wagen (1771) verschwanden von den Straßen der Hauptstadt. Vor allem auf hochpreisige Luxus-Karossen haben es die Diebesbanden abgesehen.Auch die Zahl der Fahrraddiebstähle ging nicht zurück: plus 8,3 Prozent (5193)

    Einbrüche in Keller und Dachböden

    Vor allem bei Diebstählen schnellten die Zahlen hoch: 60.280 Fälle wurden aufgenommen. Ein sattes Plus von 7,8 Prozent! 2014 waren es in den ersten Monaten noch 55 921. Dazu zählen auch Einbrüche in Keller und Dachböden. Mit 5275 Fällen hier ein Anstieg von noch einmal 43,4 Prozent! Die Polizei führt das auf eine Einbruchserie in Prenzlauer Berg zurück, die Zahl stieg um 106 Prozent! Die Polizei will hier jetzt häufiger Streife fahren

    Zuwachs bei Missbrauchsfällen

    Besorgniserregend ist der Trend bei den Sexualdelikten in der Hauptstadt. Während die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigen auf 177 (174 im Jahr 2014) leicht anstieg, registrierte die Polizei 5 Prozent mehr Fälle (166) von sexuellem Missbrauch von Kindern.
    http://www.bz-berlin.de/berlin/mehr-morde-und-einbrueche-berlin-immer-krimineller

    Antwort

  4. Michael

    28/03/2015

    In der Schweiz sind von 7000 Häftlingen in den Gefängnissen jetzt 73 Prozent Ausländer.
    http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/05/key/ueberblick/wichtigsten_zahlen.html

    In Norwegen stieg der Ausländeranteil in den Haftanstalten seit der Öffnung der Grenzen von 8,6 Prozent auf 34,2 Prozent in 2014.
    http://www.thelocal.no/20140602/norways-cushy-prisons-spurring-foreign-cons

    in Belgien von 36 auf 44 Prozent
    https://www.era-comm.eu/detention/pdf/313DT40_Hammond.pdf

    In Großbritannien stieg die Zahl der Inhaftierten aus Rumänien seit 2011 um 40%
    http://www.express.co.uk/news/uk/378232/Immigrant-crime-soars-with-foreign-prisoners-rising

    besonders bemerkenswert:
    Fraudsters from the former Eastern bloc country are responsible for 92 per cent(!!!) of all ATM crime in Britain, according to police figures.

    Man könnte gewisse Verbrechen in UK also sofort um 92% senken wenn man die Grenzrn schliessen würde.

    Antwort

  5. Michael

    28/03/2015

    Und wieder wurden Zahlen gefälscht damit der Bürger nicht aufwacht…

    28.3.15
    Polizei frisiert Statistiken Warum Brandenburg die Straftaten falsch zählte
    08:50 Uhr von Alexander Fröhlich

    Geschönte Zahlen: In zwei von vier Direktionen im Land hat Brandenburgs Polizei die Straftaten falsch erfasst. Der Grund war eine Dienstanweisung, nach der Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden.

    Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), nach der Landtagswahl seit November im Amt, hat zugegeben, dass die Polizei in zwei von vier Direktionen im Land die Zahl der Straftaten falsch erfasst hat. Zudem hat sich die Affäre um frisierte Statistiken, die Politik und Polizei seit einem Jahr beschäftigt, noch ausgeweitet. Bei den Zahlen wurde in noch größerem Ausmaß geschönt als bislang bekannt.

    Nach dem Eingreifen Schröters im Januar musste die Polizei mit hohem Personal- und Zeitaufwand mehr als 21 000 Datensätze komplett neu aufrollen und mit der bundeseinheitlichen Statistik-Richtlinien des Bundeskriminalamtes (BKA) abgleichen.
    Die Kriminalität war 2014 nach den BKA-Richtlinien zwei Prozent höher

    Betroffen waren vor allem Diebstähle, Unterschlagungen, Sachbeschädigungen und Tankbetrug. Das Ergebnis: Die Kriminalitätsbelastung in Brandenburg war 2014 nach den BKA-Richtlinien zwei Prozent höher als nach den von Schröter endgültig kassierten Zählvorgaben. Nicht mehr zu korrigieren ist die Kriminalstatistik für das Jahr 2013, als die umstrittene Zählweise in der Direktion West um Potsdam und Brandenburg/Havel eingeführt worden war.

    Gerade bei Einbruchsdiebstählen, die immerhin 43 Prozent aller 2014 in Brandenburg erfassten 196 000 Straftaten ausmachten, ist die Abweichung zwischen korrekten BKA-Vorgaben und dem nach Tagesspiegel-Recherchen bundesweit einmaligen Brandenburger Weg noch höher: Beim Diebstahl aus Kellern fällt die Kriminalität nach der bundesweit einheitlichen Erfassung um 16 Prozent höher aus, bei Diebstahl aus Gärten um 14 Prozent, aus Bungalows und Lauben um 15 Prozent, bei Diebstahl aus Garagen um mehr als 10 Prozent. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der erfassten Straftaten um knapp 4000.
    Schuld war eine Anweisung des Polizeipräsidenten

    Mit der Statistik-Affäre wackelt nun auch der Stuhl von Innenstaatssekretär Arne Feuring. Er gilt als Vater der Polizeireform in Brandenburg – mit Personalabbau und neuen Strukturen. Als er noch Polizeipräsident war, gab die Direktion West mit seinem Wissen im August 2013 eine Dienstanweisung heraus, nach der generell bei Einbrüchen oder beim Diebstahl aus Autos Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden – obwohl BKA und Landeskriminalamt dies für unzulässig erklärten. Die Polizeiführung in Cottbus verfügte eigens, dass die umstrittene Anweisung nicht in der Direktion Süd gelten sollte. Die Kriminalkommissariate hielten sich jedoch nicht daran und zählten wie ihre Kollegen in der Direktion West. Der CDU-Innenpolitiker Björn Lakenmacher sprach von „Anarchie im Polizeiapparat“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-frisiert-statistiken-warum-brandenburg-die-straftaten-falsch-zaehlte/11568474.html

    Antwort

  6. Hermann

    05/03/2015

    Rom – Laut einer Studie des italienischen Statistikamtes Censis hat die Zahl der Wohnungseinbrüche in Italien 2013 ein Rekordhoch erreicht. Demnach wurde alle zwei Minuten ein Einbruch gemeldet, das sind rund 700 Einbrüche pro Tag. Die letzten Regierungen haben immer wieder Einsparungen bei den Sicherheitskräften in Italien beschlossen, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

    Waren 2004 noch 110.887 Einbrüche angezeigt worden, stieg die Zahl auf 251.442. Dies entspricht einem Plus von 126,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2013 ein Wachstum von 5,9 Prozent verzeichnet. Bei Diebstählen wurde dagegen ein Plus von sechs Prozent registriert, während die Zahl der Autodiebstähle um 32,2 Prozent und der Mordfälle um 29,7 Prozent sank.

    Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens. Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

    Die Provinzen, in denen die Zahl der Wohnungseinbrüche im letzten Jahrzehnt am stärksten gestiegen ist, sind Forlì-Cesena mit einem Plus von 312,9 Prozent, Mantua (+251,3 Prozent), Udine (+250 Prozent), Terni (+243,7 Prozent) und Bergamo (+234,3 Prozent).

    2013 kassierten 15.263 Personen wegen Wohnungseinbruchs eine Anzeige. Das sind 139,6 Prozent mehr als im Jahr 2004. Neun Prozent von ihnen waren Minderjährige, 54,2 Prozent der Angezeigten sind Ausländer. 6.628 Täter wurden festgenommen.

    Im Jahr 2014 saßen 3.530 Personen saßen wegen Wohnungseinbrüchen im Gefängnis, laut Studie sind das 131,9 Prozent mehr als 2007. 42,3 Prozent waren Ausländer.

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/02/24/wohnungseinbrueche-erreichen-in-italien-rekordhoch.html#.VO7X1eGrMsJ

    Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens.
    Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

    Antwort

  7. Maike

    24/02/2015

    Aufgrund der anhaltenden Einbruchswelle hierzulande, hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine Anfrage an die Landesregierung gerichtet. Die Antwort darauf hat es in sich und straft alle jene Lügen welche behaupten, dass die Situation in Süd-Tirol nicht ernst sei. Demnach sind die Wohnungseinbrüche alleine zwischen 2010 und 2012 um 12 Prozent angestiegen. Im gleichen Zeitraum konnten fast 85 Prozent aller Fälle nicht aufgeklärt werden. Bei Einbrüchen in Autos kamen die Täter zu 97,4 Prozent ungeschoren davon! Für dreiviertel aller Wohnungseinbrüche waren Ausländer verantwortlich!

    http://www.suedtiroler-freiheit.com/landtagsanfrage-der-sued-tiroler-freiheit-beweist-einbrueche-steigen-an-und-werden-meist-von-jungen-auslaendern-veruebt/

    Antwort

  8. Maike

    24/02/2015

    Berlin wird zur Hauptstadt der Diebe. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Diebstähle auf ihren höchsten Wert seit zehn Jahren, auf 242.800 Fälle. Sie machen fast die Hälfte aller registrierten Straftaten aus. Nicht einmal ein Fünftel der Diebstähle konnte aufgeklärt werden. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik hervor, die am Montag von Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeipräsident Klaus Kandt vorgestellt wurde.

    Den deutlichsten Anstieg gibt es beim Taschendiebstahl. Hier stieg die Zahl der registrierten Fälle um 54,5 Prozent auf 32.121 an. Die Polizei konnte mehr Diebe schnappen als im Vorjahr. Eine spezielle operative Einheit macht rund um die Uhr Jagd auf die Täter. „Doch der Druck durch Taschendiebe auf die Hauptstadt steigt“, sagte Polizeichef Kandt. Die Täter haben es vor allem auf Touristen abgesehen, die laut Kandt unter den Opfern überrepräsentiert seien. Beliebte Beute sind Smartphones.

    Immerhin hatte Berlin im vergangenen Jahr 28,7 Millionen Übernachtungen – ein Rekord. Darauf haben sich auch die Täter eingestellt, die in Banden europaweit agieren und gezielt Städte wie Barcelona, Paris oder eben auch Berlin ansteuern. 80,8 Prozent der ermittelten Taschendiebe haben keine deutsche Staatsbürgerschaft.

    Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die zum Klauen losgeschickt werden, liegt bei den erwischten Tätern mittlerweile bei 19,4 Prozent. 31,1 Prozent der Täter kommen aus Rumänien. Die Berliner Polizei hat deshalb ihre Zusammenarbeit mit den rumänischen Behörden verstärkt. Im vergangenen Jahr gingen Fahnder erstmals zusammen mit rumänischen Kollegen auf Streife.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/kriminalitaetsstatistik-berlin-ist-die-stadt-der-taschendiebe,10809296,29952102.html?piano_d=1

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  1. Der Teufel meidet das Weihwasser, der Antirassist die Zahlen | DiskursKorrekt im Tagesspiegel

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